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NEWS > Aktuelles |
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| STANDPUNKT | |||
| Editorial | |||
| PROJEKTE | |||
| Serviceorientierte Informatikabteilung in der Verwaltung des Kantons Aargau | |||
| So weit kann E-Government mit Online-Schalter gehen |
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| Modernisierung in der Steuerverwaltung Luzern | |||
| ERP-System für den Kanton Basel-Landschaft | |||
| INTERNA | |||
| 10 Jahre CSP AG – Dank Ihnen! | |||
| Neue CSP-Strategie für die kommenden Jahre | |||
| Unsere Mitarbeiter |
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| STANDPUNKT | |||
Liebe Leserinnen, liebe Leser |
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2008 ist nicht nur das Jahr der Ratte, des Korallenriffs oder der Kartoffel. Verbände und Organisationen der schweizerischen Computer- und Telekombranche haben das Jahr 2008 zum „Jahr der Informatik“ deklariert. Unter dem Label Informatica08 soll der Öffentlichkeit die Bedeutung der Informatik in der Schweiz für Wirtschaft und Gesellschaft bewusst gemacht werden. Der Informatik-Werkplatz Schweiz ist akut gefährdet. Es droht ihm der Werkstoff „Hirn“ auszugehen. Die Zahlen der Studienanfänger in Informatik und Wirtschaftsinformatik sind seit 2001 markant zurückgegangen. Allein um die natürlichen Abgänge zu ersetzen, sollten pro Jahr etwa 5000 bis 7000 junge Leute in Informatikberufe einsteigen. Derzeit sind es aber weniger als 3000. Diese Lücke lässt sich auch mit Fachleuten aus dem Ausland nicht schliessen. Für einen potenziellen Anwärter ist es heute nicht einfach, sich eine Vorstellung von diesem Beruf zu machen – auch wenn unser Alltag von Informatik durchdrungen ist. Die Informatik sehen wir nicht, Daneben ist es oftmals schwierig, in diesem Berufsstand ein Zusammengehörigkeitsgefühl und Auch die Politik ist gefordert. Um die Qualität und Quantität des Nachwuchses an Informatikfachleuten zu erhöhen, ist ein fundierter Unterricht des Faches Informatik bereits an den Gymnasien notwendig. Die Informatik ist dort zur reinen Anwendung degradiert. Mitte der neunziger Jahre sind die naturwissenschaftlichen Fächer an den Mittelschulen gekürzt worden. Seither lernen die Schüler nur noch IT-Anwendungen: Surfen und Googlen, Umgang mit Word, Excel und Powerpoint. Mit der Informatik als Wissenschaft setzen sie sich aber kaum mehr auseinander. Die Zeit, in der sich die Wirtschaft und die Politik gegenseitig die Verantwortung für diese schweizerische Ausbildungsmisere zuschieben können, ist definitiv vorbei! Die Informatik ist heute und in absehbarer Zukunft eine Schlüsseltechnologie für den Wirtschafts- und Wissensstandort Schweiz. Es muss uns allen bewusst sein, dass die Informatik einen erheblichen Beitrag leistet, damit Unternehmen erfolgreich sein können und ein „major contributor“ und nicht nur ein tolerierter „major cost factor“ ist. Als ich vor fast 25 Jahren mit bescheidenen Werkzeugen eine Auftragsverwaltung unter „COBOL“ entwickeln durfte, fand ich es unheimlich „cool“. Die heutigen Technologien und Werkzeuge sind um Welten besser und leistungsfähiger, die Möglichkeiten unglaublich faszinierend. Eigentlich wird es erst jetzt so richtig „mega cool“. Liebe Leserinnen und Leser, lassen wir das unsere Jugend wissen. |
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Mit besten Grüssen Gennaro Castiello |
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PROJEKTE |
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Die Verwaltung des Kantons Aargau stützt sich in hohem Masse auf den Einsatz geeigneter Informatikmittel. Sowohl die Bedürfnisse, als auch die technologischen Möglichkeiten haben sich im Laufe der Zeit wesentlich verändert. Aufgrund dieser Ausgangslage erfolgte im Jahr 2007 eine Überprüfung und Neukonzeption der gesamten Informatikorganisation. Diese Neuausrichtung der zentralen Informatikabteilung durfte die CSP als Teilprojektleiterin aktiv mitgestalten. Die Anforderungen an Informatikdienste umfassen heute eine zunehmende Vielzahl an Aspekten. Kundenorientierung, Ausrichtung auf die Geschäftsprozesse, Kosteneffizienz sowie Beherrschung der Technologie sind die Stichworte. Im Rahmen des Teilprojektes stellte sich somit die Frage, wie diese Zielsetzungen durch die zentrale Informatikabteilung optimal erfüllt werden können. Eine mögliche und oft angewendete Handlungsoption ist das Outsourcing wesentlicher Leistungsaspekte. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass entsprechende Massnahmen oft verfrüht und ohne entsprechende Entscheidungsgrundlagen eingeleitet werden. Aufgrund dieser Erkenntnis entschied sich das Projektteam für ein strukturiertes Vorgehen in Form einer Analyse aller Informatikleistungen. Dabei wurde sowohl die heutige personelle Besetzung der einzelnen Aufgaben, als auch deren Bedeutung und Outsourcing Eignung überprüft. Als Ergebnis zeigte sich, dass eine externe Vergabe von grossen Leistungsblöcken erst nach einer vorgängigen Konsolidierung zweckmässig ist. Dies bedeutet, dass vor einem allfälligen Outsourcing eine Zentralisierung und Standardisierung der Informatikleistungen erfolgen soll. Die Umsetzung dieser Absicht erfordert eine geeignete Strukturierung des künftigen Leistungsangebotes. Ein moderner Ansatz wie er durch ITIL Version 3 beschrieben wird, sieht die Ausgestaltung spezifischer Services für bestimmte Geschäftsprozesse vor. Im Rahmen der Projektarbeit erwies sich diese Sichtweise als ideale Zukunftsperspektive. Durch den Aufbau einer eigentlichen Servicehierarchie können sowohl die Kundenorientierung, als auch die Kostentransparenz und Qualität der Leistungen weiter verbessert werden. Aufgrund dieser überzeugenden Vorteile wurde die Überführung der heutigen zentralen Informatikabteilung in eine serviceorientierte Organisation durch Entscheidungsgremien bestätigt. In einer eigentlichen Umsetzungsphase sind die stufenweise Einführung eines geeigneten Serviceportfolios sowie die Benennung von Serviceverantwortlichen vorgesehen |
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Das Ziel der Informatikabteilung heisst somit inskünftig bestmögliche Unterstützung der Geschäftsprozesse und Kunden in der Verwaltung durch geeignete Services. Gleichzeitig wird die Grundlage für ein optimales Sourcing der zu erbringenden Leistungen geschaffen und eine transparente Kostenstruktur gebildet. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit im Projektteam und wünschen den Beteiligten viel Erfolg bei Umsetzung. Sind Sie interessiert an Serviceorientierung und Sourcing? Kontaktieren Sie Roland Josi. |
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Der Kanton St.Gallen gilt in der Schweiz als einer der Vorreiter-Kantone in Sachen E-Government. So hat er als einer der Ersten eine E-Government Vereinbarung zwischen Kanton und sämtlichen Gemeinden abgeschlossen und seine E-Government Strategie auch mit entsprechenden Finanzmitteln für Umsetzungen von diversen Projekten ausgestattet. Im Ausländeramt des Kantons ist seit 2003 ein Online-Schalter (OSA) im Betrieb, welcher auch mit Die CSP konnte aufgrund Ihrer Erfahrung in der Konzeption und Projektleitung des ersten Online-Schalters OSA auch die Leitung der Fachkonzeption für den erweiterten Online-Schalter (EOSA) übernehmen. Der EOSA soll neben verbesserten heutigen Funktionen von Online-Gesuchseinreichung und Online-Akteneinsicht für Behörden und Rechtsvertreter neue Funktionalitäten umfassen; voll-elektronische Gesuchseinreichung (ohne Einreichung einer Papierquittung) inkl. Beilagen, Spezialfunktionen für Arbeitgeber, Authentisierung mittels Zertifikaten, ePayment, Einbezug von Gemeindestellungnahmen sowie eForms. Das Fachkonzept beinhaltet zu allen funktionalen Elemente von EOSA auch detaillierte Use Cases. Für E-Payment und Authentisierung mittels Zertifikaten sowie für E-Forms sollen marktgängige Lösungen verwendet und einbezogen werden. Ebenso gilt als Designgrundlage eine möglichst gute Modularisierung um die Wiederverwendung in anderen E-Government Lösungen sowie eine einfache Austauschbarkeit zu ermöglichen. |
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Haben Sie Fragen zur Konzeption von transaktionsorientierten Online-Schaltern oder E-Government, wenden Sie sich an Rolf Busch. |
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| Modernisierung in der Steuerverwaltung Luzern | |||
Damit eine Steuererklärung mit e-Tax übers Internet und die damit verbundene interne Bearbeitung möglich ist, braucht es in der Steuerverwaltung eine ganze Reihe von Basisarbeiten, Veränderungen und Ergänzungen. Solche Veränderungen können nur in Form von Projekten und einer gut funktionierenden Gesamtkoordination über einen Zeithorizont von mehreren Jahren realisiert werden. Im Kanton Luzern wird im Moment eine zentrale Steuerlösung für die kantonale Verwaltung und alle Gemeinden evaluiert. Die CSP unterstützt das kantonale Steueramt bei der WTO-Ausschreibung und der Evaluation der eingereichten Angebote. Mit diesem Projekt wird eine Vereinheitlichung der Verarbeitungen und Abläufe ermöglicht. Im Zuge dieses Projektes werden verschiedene weitere Themen angegangen: |
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Die Umsetzung muss auf einer gemeinsamen Vorstellung über die zukünftige Organisation und Zusammenarbeit von Kanton und Gemeinden basieren. Die CSP unterstützt den Kanton bei der Aufnahme der heutigen Organisation und Abläufe. Sie analysiert diese anhand der Zielsetzungen. Auch bei der anspruchsvollen und politisch manchmal heiklen Aufgabe zur Definition einer neuen Organisation und neuer Prozesse hilft die CSP der Steuerverwaltung Luzern. Sind Sie interessiert am Vorgehen? Kontaktieren Sie Werner Schmid. |
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| ERP-System für den Kanton Basel-Landschaft | |||
Der Kanton Basel-Landschaft muss aus verschiedenen Gründen seine verwaltungsweite Rechnungswesensoftware und das Personalsystem ablösen (sog. ERP-Systeme). Mit einer Die Evaluation ergab den Zuschlag zugunsten von NOVO Business Consultants aus Bern, welche die Standardsoftware SAP einführen wird. Eingegangene Beschwerden gegen den Zuschlag wurden vom Kantonsgericht im 2008 abgelehnt und es sprach vollumfänglich Recht zugunsten der Ausschreibungsbehörde. Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft hat am 21.2.2008 die ERP-Vorlage mit einem Budget von 13 Mio CHF (für interne und externe Ressourcen) zur ERP-Einführung einstimmig gutgeheissen. Die neue Anwendung soll per 1.1.2010 eingeführt werden. Die Herausforderung der Einführung liegt darin, das Finanz- und Personalwesen sowie Logistikelemente gleichzeitig abzulösen. Ziel dieser parallelen Ablösung ist, die Teilbereiche optimal aufeinander abzustimmen und Synergien auszunutzen. Im Zusammenhang mit der Einführung Neben der technischen Systemeinführung werden angepasste organisatorische Abläufe und Aufgabenbereiche bei über 300 Benutzern eingeführt. Dazu werden für den einwandfreien SAP- |
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Die kantonale Verwaltung profitiert von massgeblichen Vorteilen: schlankere und schnellere ERP steht für “Enterprise Resource Planning”. ERP umfasst alle Systeme für unternehmensweite Planung, Controlling, Dokumentation und Abwicklung der betriebswirtschaftlichen Prozesse. |
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Haben Sie Fragen zu Evaluationen und ERP-Einführungen in Verwaltungen? Kontaktieren Sie Alexander Colombi. |
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INTERNA |
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10 Jahre ist es her: Die CSP AG wurde im Mai 1998 quasi als Garagenfirma gegründet. Ihre ursprüngliche Vision – Top-Projektleitungen für Informatik und Organisation – war seither Leitstern |
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| Heute werden wir oft gefragt, warum die CSP AG als KMU erfolgreich ist. Wir sehen dafür folgende Gründe: | |||
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Es gäbe noch viele weitere Gründe aufzuführen… aber lassen wir das Analytische beiseite. Wir möchten im 2008 unser Jubiläum an verschiedenen Anlässen geniessen. So reisten wir im Mai zu Wo auch immer: Wir freuen uns, demnächst mit Ihnen auf das 10-jährige Jubiläum der CSP und |
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Im Namen der Geschäftsleitung, der Partner und aller Mitarbeitenden der CSP AG |
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Trotz erfolgreichen 10 Jahren und neben „Freudentaumel“ über das Firmenjubiläum: Wir haben uns Wir konzentrieren uns unverändert auf die Stammbranchen: Öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen, Finanzwesen und Industrie. In Zukunft aber nicht nur im deutschschweizer Markt, sondern auch vermehrt in internationalen Projekten für Unternehmungen mit Schweizer Sitz. Als Beratungs- und Projektleitungsspezialistin erbringt die CSP ein breites Spektrum an Dienstleistungen für den Aufbau, die Optimierung und den Betrieb von Organisationen, ihrer Prozesse und Ihrer Informatik. Nebst den bisherigen Leistungen verfolgen wir eine stärkere Spezialisierung in folgenden Themen: |
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In einer Zeit der immer schnelleren Entwicklung zeigen wir weiterhin Konstanz. Unser Leitsatz lautet deshalb unverändert: Wir arbeiten für Ihren Projekterfolg. Nach zehn Jahren Firmen-Bestehen und im Zuge unserer überarbeiteten Strategie geben wir uns aber ein neues „Kleid“. Mit der neuen Wir freuen uns darauf, Sie in den nächsten Jahren unterstützen zu dürfen. Möchten Sie mehr Details wissen, welche neue Möglichkeiten sich aufgrund unserer Strategie für Sie ergeben? Nehmen Sie mit unseren Mitarbeitern Kontakt auf. |
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| Im Namen der Geschäftsleitung Alexander Colombi, Vorsitzender der Geschäftsleitung Rolf Busch, Mitglied der Geschäftsleitung |
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| Unsere Mitarbeiter | |||
Wir freuen uns über einen neuen Mitarbeiter: Werner Schmid verfügt über langjährige Erfahrung als Berater und Projektleiter bei grösseren Unternehmungen und war einige Jahre Vize-Direktor bei einer Grossbank. Er ist u.a. Spezialist in den Themen Qualitätsmanagement, Testmanagement, Riskmanagement, Coaching und Business Process Engineering. Mit seinen vielfältigen Erfahrungen und seinem fundierten Ausbildungsschatz wird er das CSP-Team perfekt ergänzen und verstärken. |
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| Im letzten Halbjahr haben drei unserer Mitarbeiter neue Herausforderungen angenommen: | |||
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Wir danken allen ehemaligen CSP-Mitarbeitern herzlich für Ihren Einsatz und wünschen ihnen alles Gute und viel Erfolg in Ihren neuen Herausforderungen. Wir sind immer auf der Suche nach leistungsstarken Projektleitern/innen mit Erfahrungen in unseren Stammbranchen. Empfehlen Sie uns weiter: Jobs - Ihre Chance bei der CSP. |
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