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CSPnews September 2008

 
       
    STANDPUNKT  
    Editorial - Geniessen wir die nächste Krise  
       
    PROJEKTE  
    Applikationen zentral steuern und überwachen  
    Schulverwaltung ist doch ganz einfach – oder?
 
    Outsourcing oder nicht?  
    Millionen von e-Mails sicher archivieren und wieder finden  
       
    INTERNA  
    Jubiläumsanlass der CSP  
    Kompetenz für Experten - der erste CSP PM-Lehrgang  
    Unsere Mitarbeiter/innen  
    Vorankündigung: Neue Adresse Niederlassung Bern  
       
       
       
    STANDPUNKT  
   
 
   
Geniessen wir die nächste Krise
 
   

Die Börsenkrise verunsichert. „Aussergewöhnlich schlecht, sehr prekär, ziemlich dunkel“ beurteilt der UBS-Chefökonom Klaus W. Wellershoff die weltwirtschaftliche Konjunkturaussicht. Die Schweiz scheint noch schwach betroffen, doch auch für uns stehen gesamtwirtschaftliche Wolken am Horizont: Branchenübergreifender Rückgang der Bestelleingänge, Reduktion der Wachstumsprognose, heftige Börsenschwankungen, steigende Sparquote der Privaten usw.. Die Rezessionsangst geht um!

Wirtschaft und menschliche Psychologie sind miteinander verbunden. Der von Ängsten getrübte Blick erschwert die sachliche Wahrnehmung der Realität. Bei rezessiven Wirtschaftslagen reagieren alle nervös. Schlagartig kann Massenhysterie ausbrechen: Lemmingartige Aktienverkäufe destabilisieren die weltweite Wirtschaftsstabilität innert Stunden.

Wir wissen das alle und das belastet uns. Als hätten wir nicht bereits genug mit der hektischen Arbeitswelt zu tun. Die Ängste um die eigene Zukunft stressen: Gibt’s morgen meinen Arbeitsplatz noch? Wie bezahle ich meine steigenden Hypothekarzinsen? Wo und wie lege ich Erspartes an? Sollte ich Chinesisch lernen? Lauter Fragen, zu denen niemand die richtige Antwort kennt.

Es gibt keine Medizin gegen diese einzelnen menschlichen und damit auch gesamtwirtschaftlichen Angstprozesse. Aber vielleicht helfen einige Ratschläge:

 
       
   
  • Geniessen Sie das Jetzt und Heute (ohne ständig an das Morgen zu denken)
  • Nehmen Sie wahr, was sie bereits Schönes und Gutes haben (und nicht, was sie noch alles mehr haben könnten)
  • Merken Sie, dass immaterielle und soziale Werte mehr Freude bereiten als materieller Besitz
  • Und was in der Wirtschaftsentwicklung auch passieren mag: Keine Panik
 
       
   

Grosse Worte von einem kleinen Editorial-Schreiber? Ja, aber wohl wahre Worte. Und wir können Ihnen sogar helfen: Unsere CSP-Mitarbeitenden entlasten Sie von zuviel Projektarbeit, damit Sie mehr geniessen können.

 
       
   

Es grüsst

Alexander Colombi
Vorsitzender der Geschäftsleitung

 
   
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PROJEKTE
 
       
   
Applikationen zentral steuern und überwachen
 
   

Raiffeisen Schweiz ist an der Einführung der Branchensoftware Avaloq. Damit verbunden ist auch der Wechsel von einem Mainframesystem (Grossrechner) auf eine UNIX-Server-Lösung. Dies stellt hohe Anforderungen, auch an ein zentrales Scheduling.

Unter Scheduling (englisch für „Zeitplanerstellung“) versteht man die Erstellung eines Ablaufplanes, der Prozessen zeitlich begrenzt Server-Ressourcen zuweist. Es legt unter anderem fest, welche Prozesse wann und wie viel Prozessorzeit und Arbeitsspeicher erhalten. Ein gutes Scheduling-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass möglichst viele Prozesse in kurzer Zeit abgearbeitet werden können und die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal ausgelastet werden.

Die in der Raiffeisen Schweiz eingesetzte Scheduling-Lösung „Cronacle von Redwood" bietet eine skalierbare Architektur und ermöglicht die Automatisierung der Jobplanung und Jobsteuerung auf Basis von Echtzeitereignissen. Das mächtige Infrastruktur-Tool ist in der Lage, den Ablauf von Applikationen aufgrund von gewünschten Zeiten, Daten, Events und Abhängigkeiten zu anderen Applikationen zu steuern und somit die Laufzeiten zu optimieren. Zudem ist es möglich, eine Lastverteilung auf verschiedene Server vorzunehmen, den IT-Betrieb zu unterstützen und die Ressourcen zu optimieren.

Raiffeisen Schweiz erteilte der CSP den Auftrag, für die Einführung des zentralen Schedulings die Projektleitung zu übernehmen. Eine erste Hauptaufgabe bestand darin, in den verschiedenen Abteilungen die Möglichkeiten einer Anbindung an den zentralen Scheduler zu eruieren, damit die verschiedenen Umsysteme mit den Hauptapplikationen „synchronisiert“ werden können. Gleichzeitig wurde abgeklärt, welche Housekeeping-Jobs in Zukunft ebenfalls automatisiert werden könnten.

Der Projektleiter der CSP hatte die spannende Aufgabe, die Anforderungen und Wünsche aus den drei IT-Welten Host, UNIX und Windows zusammenzutragen, zu priorisieren und die Umsetzung zu leiten und koordinieren.

 
       
    Scheduler  
       
    Unser Kunde, Raiffeisen Schweiz, gehört als drittgrösste Bankengruppe der Schweiz zu den führenden Schweizer Retailbanken. Die dritte Kraft im Schweizer Bankenmarkt zählt drei Millionen Kundinnen und Kunden. Davon sind 1,5 Millionen Genossenschafter und somit Mitbesitzer ihrer Raiffeisenbank. Die Raiffeisen Gruppe umfasst die 390 genossenschaftlich strukturierten Raiffeisenbanken mit 1155 Bankstellen und Raiffeisen Schweiz als Dienstleistungszentrum.  
       
   

Gerne beraten und begleiten wir auch Ihr IT-Projekt in „heterogenen“  HW- und SW-Umgebungen. Fredy Bechtiger steht Ihnen für Fragen zur Verfügung.

 
   
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Schulverwaltung ist doch ganz einfach – oder?
 
   

Wenn Ihre Kinder eingeschult werden oder die Schule wechseln, ist das doch eine ganz einfache Sache – oder? Es müssen nur ein paar Dutzend Mitteilungen an diverse Schulen (natürlich an die richtigen), sowie an Verwaltungsstellen, statistische Ämter, usw. geschickt werden. Also eine komplexe Angelegenheit! Bis jetzt erfordert die gesamte Abwicklung bei allen beteiligten Stellen viel manuellen Aufwand.

Der Kanton Basel-Landschaft hat deshalb beschlossen, die Akteure der kantonalen Bildungsverwaltung mit einer übergreifenden Schuladministrationslösung (kurz SAL) zu unterstützen. Im Herbst 2007 startete die Regierung ein entsprechendes Projekt, in dem die CSP in leitender Funktion mitwirken darf. Ziel des Projektes ist es, bis 2012 eine SAL einzuführen, von der zunächst die kantonalen Schulen der Sekundarstufe sowie die beteiligten Verwaltungsstellen (insgesamt mehrere tausend Personen) profitieren. Optional können in einer zweiten Etappe die Schulen aller Schulstufen angeschlossen werden. In der Phase „Voranalyse“ ging es darum, den Bedarf der Beteiligten aufzunehmen und eine erste Skizze möglicher Lösungen zu erstellen. Dabei wurden Informationen bei rund 150 Personen aus Schulen und Verwaltung per Fragebogen und Interview eingeholt.

Die Ergebnisse der Analyse ermutigten das Team: Es empfiehlt ein Projekt zur weiteren Konzipierung und Einführung einer SAL. Dieser Plan wird jetzt bis Ende 2008 von der Regierung geprüft. Falls der Landrat diesen für gut befindet, wird die Regierung das 50-köpfige Projektteam mit der Fortsetzung der Arbeiten beauftragen. Ein Vorhaben, welches bis 2012 dauern wird und ein enormes Verbesserungspotential beinhaltet.

 
       
    Schuladministration  
       
   

Sind Sie interessiert am Thema Bedürfniserhebung oder Requirements Engineering? Kontaktieren Sie Dr. Peter Duwe.

 
   
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    Outsourcing oder nicht?  
   

Der selbständige Betrieb der Informatik wird auch für kleinere Organisationen immer komplexer. Sei es durch die gestiegenen Anforderungen an Leistung und Qualität oder durch die Vielzahl von Applikationen, welche im Einsatz stehen. Der Ressourcenbedarf steigt stetig. Unweigerlich stellt sich für die Verantwortlichen die Frage: Kann ich die IT noch selber betreiben? Ist es nicht besser diese vollständig oder Teilbereiche davon auszulagern?

Diese Fragestellung war auch für die kantonalen Psychiatrischen Dienst Aargau AG (PDAG) die Ausgangslage für das Mandat der CSP. Der Leistungsauftrag der PDAG umfasst die Untersuchung, Behandlung und Betreuung psychisch kranker Menschen im Kanton Aargau. Die Aufgaben umfassen den stationären, teilstationären, ambulanten, konsiliarischen und forensischen Bereich. Über 800 Mitarbeiter sind im Einsatz um eine reibungslose 24-Stunden-Betreuung aufrecht zu erhalten.

In einer ersten Projekt-Phase wurden unter der Leitung der CSP verschiedene Sourcing Varianten eruiert, welche für die PDAG in Frage kommen. Die Varianten gingen von einem „Status quo“ bis zum vollständigen Outsourcing der gesamten IT. In einer anschliessenden Variantenbewertung wurden zwei Varianten für eine genauere Untersuchung bestimmt.

 
       
   
  • Variante 1: Ausbau der internen IT
  • Variante 2: Outsourcing an einen IT-Spezialist im Gesundheitswesen inklusive Beteiligung
 
       
   

In einer zweiten Phase wurden die beiden ausgewählten Varianten einer umfassenden Analyse unterzogen. Dabei wurden drei Hauptfragen beantwortet:

 
       
   
  • Welche Lösung bringt den grössten Nutzen für die Informatik-Benutzer? Können die Anforderungen der Benutzer umgesetzt werden?
  • Sind strategische Konsequenzen der Entscheidung zu erwarten?
  • Wie sehen die finanziellen Konsequenzen der Entscheidung aus?
 
       
    Outsourcing  
       
    Nach einer gründlichen Darlegung der Vor- und Nachteile und einer gesamtheitlichen Betrachtung, beauftragte der Verwaltungsrat der PDAG das Projektteam, die Outsourcing Variante weiterzuführen.
Dies war der Startpunkt für die dritte Phase. Die CSP darf die PDAG in dieser anspruchsvollen Transition weiterhin begleiten. Dabei geht es nicht nur um Anpassung von Prozessen und technische Abklärungen, sondern auch um das Change-Management und die Kommunikation mit den betroffenen Benutzern.
 
       
   

Wenn Sie Fragen haben zu Sourcing-Projekten kontaktieren Sie Roger Künzli. Er wird gerne auf Ihre Fragen eingehen.

 
   
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    Millionen von e-Mails sicher archivieren und wieder finden  
   

Wer kennt die Situation nicht: Die Zahl der empfangenen und versendeten e-Mail‘s nimmt täglich zu. Die Informationsflut ist oft kaum zu bewältigen. Dabei weisen die geschäftsrelevanten Inhalte nicht selten eine hohe Bedeutung auf. Wie kann unter diesen Umständen zu einem späteren Zeitpunkt nachvollzogen werden, welche Aussagen zu spezifischen Themen per e-Mail getätigt wurden?

Die Gesetzgeber der meisten Länder sind sich einig: Geschäftsrelevante e-Mails müssen über längere Zeit aufbewahrt werden und sind entsprechenden Papierdokumenten gleichgestellt.

Unternehmungen aller Art sehen sich daher heute gezwungen ein e-Mail Archiv aufzubauen. In den vergangenen zwei Jahren durfte die CSP eine internationale Unternehmung bei der Umsetzung eines entsprechenden Projektes als Co-Gesamtprojektleiter und in der IT-Projektleitung tatkräftig unterstützen.

Ziele des Vorhabens waren folgende Aspekte:

 
       
   
  • Archivierung von ca. 300 Mio. Meldungen vergangener Geschäftsjahre
  • Laufende, vollständige und unveränderbare Archivierung sämtlicher neuer Meldungen an allen Standorten weltweit
  • Umfassende und auditierbare Suchmöglichkeiten im e-Mail Archiv
 
       
   

Die ersten Analysen zeigten rasch, dass vergleichbare Systeme dieser Grössenordnung kaum zu finden sind. Für die letztlich gewählte Systemarchitektur ergaben sich somit praktisch keine Referenzsysteme. Dementsprechend vielfältig waren die Problemstellungen bei der Umsetzung. Nebst einer sehr hohen Systemkomplexität galt es eine Vielzahl vorgängig unbekannter Faktoren zu bewältigen. Die daraus resultierende Vorgehensmethodik beruhte daher auf einem iterativen Projektablauf. Das heisst, mit zunehmendem Kenntnisstand erfolgte eine schrittweise Verfeinerung, Optimierung und Überprüfung der Funktionen. Nur so liess sich die Komplexität der Aufgabenstellung letztlich beherrschen.

Die CSP Mitarbeiter konnten dem Kunden durch die Unterstützung im Projektmanagement und in der Bewältigung zahlreicher technischer und organisatorischer Problemstellungen erheblichen Mehrwert erbringen.

Mit zunehmendem Reifegrad gelang es die gewünschten Funktionalitäten erfolgreich zu implementieren und die enormen Datenmengen zu beherrschen. Somit lassen sich heute alle Meldungen archivieren und mit einem mächtigen Suchwerkzeug wieder auffinden.

 
       
     
       
   

Haben Sie Fragen zu E-Mail Archivierung oder Projektmanagement in internationalen Projekten? Kontaktieren Sie Rolf Busch.

 
   
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INTERNA
 
       
   
Jubiläumsanlass der CSP
 
   

Die Lokremise in St.Gallen bot am 6.6.2008 den würdigen Rahmen für eine unkonventionelle Jubiläumsfeier der CSP. Das Kulturzentrum war für diesen An­lass zugleich als Apéro- und Speisesaal, Theater und gemütliche Lounge eingerichtet. Der Charme des alten Eisenbahnbaus mit modernen Elementen und grosszügiger Einteilung begeisterte die 200 Gäste.

Mit Martin O. hatte dieser Anlass eine musikalische Perle zu bieten. Er verstand es, die Gäste auf einmalige Art und Weise mit seiner brillianten Stimme, feinen Klängen und Rhythmen zu begeistern – und dies ganz ohne Orchester und Instrumente. Zudem erfreute er die Jubiläumsgäste mit lockeren Improvisationen zur CSP. Die Leichtigkeit und Freude, welche Martin O. von der Bühne ausstrahlte, sprang schnell auf das Publikum über.

Mit einem Überraschungsauftritt wurden die Gäste zusätzlich unterhalten. Auf erfrischende Art und Weise führten die Mitarbeiter der CSP in einer Parodie ihr tägliches Leben als Projektleiter vor. Mit Witz und Ironie wurde anhand einer alltäglichen Aufgabe – das perfekte Kochen eines Frühstücks-Ei’s – überspitzt dargestellt, welche Vorgänge, Hürden und auch psychologischen Aspekte im Projektgeschäft bestehen.

Die Teelichter auf den Tischen waren am späteren Abend erloschen, doch viele Gäste blieben noch lange und unterhielten sich rege weiter. Weit nach Mitternacht verliessen die letzten Gäste die Lokremise. Mit diesem Anlass werden die Lokremise St.Gallen, die Jubiläumsfeier der CSP und Martin O. noch lange in positiver Erinnerung bleiben.

 
       
    CSP Jubiläumsfest  
       
   

Im Namen der Geschäftsleitung, der Partner und aller Mitarbeitenden der CSP AG
Gennaro Castiello, Mitglied der Geschäftsleitung.

 
   
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Kompetenz für Experten - der CSP PM-Lehrgang

 
   

Seit über zehn Jahren bietet die CSP professionelle Projektdienstleitungen und -beratung an. Als Gütesiegel für diese Professionalität gelten insbesondere die Projektmanagement-Zertifikate der IPMA, welche in der Schweiz durch die VZPM vergeben werden. Im Jahr 2008 unterziehen sich mehrere Projektleiter der CSP diesem Zertifizierungsverfahren, in welchem sie hinsichtlich Theorie und Praxiserfahrung auf Herz und Nieren geprüft werden.

Hierfür hat die CSP, im Juni 2008 erstmals einen mehrtägigen Projektmanagement-Lehrgang durchgeführt. Neben den CSP Mitarbeitenden profitierten auch externe Teilnehmende aus Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheitswesen von der Ausbildung. Durch den Einsatz verschiedener Lehrmethoden sowie vieler Praxisbeispiele wurde der Lehrgang lebendig und ansprechend gestaltet. Zwischen den drei Seminarblöcken (zu je 2 Tagen) bereiteten die Teilnehmenden die Themen jeweils an Hand eines ausgewählten Lehrbuches vor und begannen mit dem Transfer des Gelernten in die Praxis. Die Teilnehmenden äusserten sich begeistert: „Herzlichen Dank für die spannende Kursgestaltung!“ und „Bravo, weiter so!“ waren nur einige der Kommentare.

 
       
       
       
    Auch im kommenden Jahr wird die CSP einen Projektmanagement-Lehrgang mit den bewährten CSP Referenten anbieten.  
       
    Für weitere Informationen zur Projektmanagement-Ausbildung steht Ihnen Dr. Peter Duwe gerne zur Verfügung.  
   
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    Unsere Mitarbeiter/innen  
    Wir freuen uns über zwei neue Mitarbeiterinnen in St.Gallen und einen neuen Mitarbeiter in Bern:  
       
    Michèle Mégroz (lic.oec. HSG) verfügt über langjährige Projekterfahrung in öffentlich-rechtlichen Institutionen und der kantonalen Verwaltung. Sie war u.a. Projektleiterin NRP (Neue Regionalpolitik), Projektleiterin „Aufbau eines internen Auditsystems“ und verantwortlich für Aufbau und Weiterentwicklung eines QM-Systems eines Zertifizierungsunternehmens. Mit ihren Erfahrungen wird sie das CSP-Team perfekt verstärken.  
       
    Mit Consuela Müller haben wir eine kompetente und erfahrene Mitarbeiterin für die Leitung unseres Backoffice gefunden. Sie ist für unsere Kunden die erste Kontaktstelle. Darüber hinaus unterstützt sie die Geschäftsleitung und unsere Projektleiter.Zudem ist Frau Müller die neue Lehrlingsverantwortliche der CSP.  
       
   

René Schönauer (MBA-IMC) verfügt über langjährige Erfahrung als Projektleiter bei der Einführung von ERP-Lösungen in den Bereichen Rechnungs- und Finanzwesen, Logistik und Produktion. Er ist zudem Spezialist in den Themengebieten E-Business, E-Shop, Archivierung und Business Process Reengineering. Mit seinen vielfältigen Erfahrungen und seinem fundierten Ausbildungsschatz wird er das CSP-Team ideal ergänzen.

Herzlich willkommen in der CSP!

 
       
   

Auf Wiedersehen: Roland Josi, Niederlassungsleiter Bern, wird die CSP leider verlassen und  per Oktober 2008 ins CIO-Office von Swisscom IT-Services wechseln. Die CSP wünscht ihm alles Gute bei seiner neuen Herausforderung!

 
       
    Wir sind immer auf der Suche nach kompetenten Projektleitern/innen und Beratern/innen mit Erfahrungen in unseren Stammbranchen. Empfehlen Sie uns weiter: Jobs - Ihre Chance bei der CSP.  
   
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    Ab November neue Adresse Niederlassung Bern  
   

Wir werden mit unserer Niederlassung Bern auf Anfang November ein neues Domizil beziehen. Wir freuen uns, Sie ab dann in der Gutenbergstrasse 40b begrüssen zu können:

 
   

CSP AG
Gutenbergstrasse 40b
CH-3011 Bern

 
 

 

 

 

 

 

 

CSP AG
Competence Solutions Projects
St.Gallen und Bern
+41 (0)71 221 10 71
info@csp-ag.ch

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