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NEWS > Aktuelles |
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| STANDPUNKT | |||
| Editorial - Die Natürlichkeit der Gewitter | |||
| PROJEKTE | |||
| Macht IT-Outsourcing für Ihre Organisation Sinn? | |||
| Arbeitszeit- und Leistungserfassung in der Verwaltung | |||
| Kundenspezifische Projektmanagement-Ausbildung | |||
| Erfolgreiche Einführung eines Asset Management Systems | |||
| INTERNA | |||
| CSP Studie zu Sourcing im Gesundheitswesen Schweiz | |||
| Weiterhin gute Noten für die hohe Qualität der CSP | |||
| CSPweb auch in Englisch | |||
| Unsere Mitarbeiter/innen | |||
| STANDPUNKT | |||
In der Natur sind sogenannte komplexe Systeme häufig anzutreffen. Typische Beispiele dafür sind das Wetter und Ökosysteme. Kennzeichnend für komplexe Systeme ist unter anderem, dass in diesen keine linearen Ursache-Wirkungsketten gelten, sondern positive und negative Rückkoppelungen unter den Elementen. Das heisst, es lässt sich nicht eindeutig voraussagen, welche Auswirkung die Veränderung eines Parameters in welchen Bereichen und zu welchem Zeitpunkt haben wird. Es liegt deshalb auf der Hand, dass eine Steuerung von resp. ein Eingreifen in komplexe Systeme nicht einfach ist. Eine weitere wichtige Eigenschaft von komplexen Systemen ist deren abwechselnde Zustände von Stabilität und Krisen resp. Chaos, wie z.B. stabile Hochwetterlagen abgelöst von Gewitterfronten und extremen Wetterlagen. Phasen der Krise sind für komplexe Systeme also nicht nur normal, sondern sie sind vielmehr vorprogrammiert und notwendig. Aus Phasen der Krise und des Chaos entsteht durch Selbstorganisation (innerhalb der vielen geltenden sich gegenseitig beeinflussenden Regeln) jeweils eine neue Stabilität im System. Diese Stabilität ist jedoch zumeist mit einer neuen Ordnung im System verbunden. Die heutige Wirtschaft muss global ebenfalls als komplexes System begriffen werden. Dies hat die globale Wirtschaftskrise - ausgelöst durch einen einzigen Zweig der Wirtschaft primär in einem einzigen Land - eindrücklich gezeigt. Wir müssen eingestehen, dass wir nicht mit einfachen Eingriffen direkte Wirkungen vorhersagen können. Was nicht bedeutet, dass keine Eingriffe geschehen sollen oder können. Es gibt bloss keine einfachen Lösungen. Gleichzeitig dürfen wir aber auch zuversichtlich in die Zukunft blicken: Komplexe Systeme ordnen sich in der Krise neu zu einer späteren Phase der Stabilität. Es ist somit die Aufgabe von uns Unternehmern vorausschauend zu agieren und uns nicht einfach zurückzuziehen. Nicht Bewahren des Alten ist gefragt, sondern Veränderung mit dem System. Wir müssen uns auf die neue Phase der Stabilität nach der Krise einrichten. Dies bedeutet auch, den Ressourceneinsatz nicht einfach zu minimieren, sondern mehr denn je absolut optimal zu gestalten, um für die neue Ordnung gerüstet zu sein. Richtiges Projektportfolio-Management (die vorhandenen Ressourcen werden für die strategischen Vorhaben eingesetzt), überlegtes Sourcing und kluge Kooperationen (welche Ressourcen halte ich intern, welche kaufe ich zu resp. teile ich mit anderen) oder die kompromisslose Effizienz-Ausrichtung der Prozesse können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Beobachten wir also die Krise und die sich neu bildende Stabilität genau und rüsten uns rechtzeitig für den Aufschwung. |
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PROJEKTE |
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Das Thema IT-Outsourcing wird immer mehr auch für kleinere Organisationen in verschiedenen Branchen aktuell. Auffallend ist das Interesse in der Gesundheitsbranche. Vor Jahren wurde dieses Thema noch zurückhaltend oder ablehnend angegangen. Seit wenigen Jahren ist zu beobachten, dass mehr und mehr Institutionen im Gesundheitswesen sich diesem Thema annehmen. Bringt ein IT-Outsourcing Vorteile? Welche Folgen könnte eine Kooperation haben? Gerade für kleine Institutionen ist es schwierig, Antworten zu solchen Fragen und einen passenden Weg zu finden. Die CSP durfte solche Überlegungen im Rahmen eines Intensiv-Workshops mit einer kleineren Privatklinik anstellen. Die Ausgangslage wurde kurz analysiert, verschiedene Varianten skizziert und anschliessend intensiv zwischen CSP-Berater und den Workshop-Teilnehmern besprochen. Entscheidend ist es, die „Blackbox“ IT-Sourcing transparent für die Entscheidungsträger darzustellen. Was sind die Vorteile und die Nachteile? Welche Risiken sind vorhanden? Was ist an der jeweiligen IT-Situation speziell? Worauf muss in der aktuellen Situation speziell geachtet werden? Dabei sind eine Vielzahl von Einflussfaktoren zu beachten, welche die Entscheidung beeinflussen (siehe Grafik). Die CSP konnte bei der Klärung dieser Fragen einen wertvollen Beitrag leisten und auf best practices und mehrfache Erfahrungen in Sourcing-Projekten hinweisen. Oft können auch Kooperationen und der gezielte Ausbau der internen IT bei den zukünftigen Anforderungen ein gutes Resultat liefern.
Möchten auch Sie die Möglichkeiten eines IT-Outsourcing genauer beleuchten? Gerne begleiten wir Sie bei einer kurzen Analyse oder aber auch einer breiteren Abklärung (inkl. wirtschaftlicher und juristischer Überprüfung). Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Roger Künzli steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. |
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In der Staatsverwaltung des Kantons St.Gallen haben sich die Anforderungen an ein System zur Zeit-, Absenzen- und Leistungserfassung in den letzten Jahren massgeblich verändert. Mit der Einführung des Case Managements zeigte sich, dass auch ein adäquates Absenzenmanagement aufgebaut werden muss. Zudem soll im Hinblick auf die Einführung der Kosten-/Leistungsrechnung ein Erfassungsinstrument zur Verfügung stehen, welches auch die Anforderungen einer Leistungserfassung abdeckt. Die Regierung des Kantons St.Gallen hat deshalb beschlossen, im Rahmen des Projektes AZALEE (Arbeitszeit-, Absenzen- und Leistungserfassung) eine zentrale Standardapplikation für das Zeitmanagement zu evaluieren und einzuführen. Zu diesem Zweck wurde die CSP beauftragt, eine öffentliche Ausschreibung durchzuführen und die flächendeckende Einführung der Standardapplikation für die über 3‘500 Mitarbeitenden der Staatsverwaltung zu begleiten. Innerhalb von knapp 10 Wochen wurden die umfassenden Ausschreibungsunterlagen erstellt und die Evaluation eingeleitet. Dank der klar kommunizierten Kriterien war es möglich, die Auswahl der neuen Standardapplikation innerhalb von weiteren 2 Monaten nach Offerteingang abzuschliessen. Zur Zeit ist die Realisierung des Projekts in vollem Gange. Die Einführung der zentralen Funktionen der Zeit-, Absenzen- und Leistungserfassung erfolgt bis Ende 2009. Die CSP unterstützt dabei den Kanton St.Gallen im Projektmanagement und in der Bewältigung zahlreicher technischer und organisatorischer Problemstellungen. Möchten Sie zu den Themen Leistungserfassung, Requirements Engineering oder Evaluationen erfahren? Kontaktieren Sie Gennaro Castiello, er steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. |
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| Kundenspezifische Projektmanagement-Ausbildung | |||
Donnerstag Morgen, 9:00 Uhr. Die Mitarbeitenden eines international tätigen Anbieters für Telekommunikationslösungen warten im Seminarraum des Firmensitzes gespannt auf den heutigen CSP Referenten Dr. Peter Duwe. Sie absolvieren ein sechstägiges, individuell auf den Kunden zugeschnittenes Seminar zur Kunst des Projektmanagements. Das Publikum ist gemischt: Entwickler sitzen neben Verkäufern, Führungskräfte neben jungen Ingenieuren. Allen gemeinsam ist ein Ziel: Eine Projektmanagement-Zertifizierung nach dem Reglement der IPMA! Es ist der dritte Seminartag, und alle Teilnehmenden sind bestens vorbereitet: Sie haben die Vorbereitungsaufgaben gelöst und die Themen Projektplanung, Schätzmethoden, Planungswerkzeuge, sowie Kontrollinstrumente an Hand des Lehrbuchs vorbereitet. Nach einer herzlichen Begrüssung beginnt der CSP Referent mit einem kurzen Einführungsvortrag zu den Projektgrundlagen. Bald ist eine rege Diskussion im Gange, welche mit geübter Moderation des CSP-Seminarleiters gezielt geführt wird. Dann folgt die erste Gruppenarbeit des Tages, bei der die Teilnehmenden an Hand eines Fallbeispiels die wichtigen Aspekte des Risikomanagements herausarbeiten. Bei der Präsentation der Ergebnisse wird heiss diskutiert und verschiedene Meinungen prallen aufeinander. Der Referent führt die Fäden zusammen und löst die Widersprüche auf.
Am Ende des intensiven Tages sind die Teilnehmenden sich einig: Heute haben sie wieder viel für die Praxis als Projektmanager und natürlich auch für die IPMA-Zertifizierung gelernt. Die Neugier für den nächsten Ausbildungsblock mit einem weiteren CSP-Referenten konnte mit der Abgabe der Vorbereitungsaufgaben geweckt werden. Im Rahmen von CSPeduc bietet die CSP standardisierte und kundenspezifische Ausbildungen zu Projektmanagement und weiteren Themen an. Für weitere Informationen zu unserem Ausbildungsangebot wenden Sie sich direkt an Peter Duwe. |
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| Erfolgreiche Einführung eines Asset Management Systems | |||
Die CSP durfte für eine Firmengruppe, die unter anderem Dienstleistungen im Wealth und Asset Management für Privatkunden anbietet, die Evaluation und die Einführung eines Asset Management Systems (AMS) leiten. Folgende Herausforderungen konnten im Projekt erfolgreich gemeistert werden: |
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Nebst diesen Kernpunkten zeichnete der IPMA-Level B zertifizierte Projektleiter der CSP verantwortlich für eine effiziente Projektplanung, -steuerung und -überwachung. Das Projektteam verwendete ein adäquates Evaluationsverfahren und erarbeitete zahlreiche Konzepte (wie Fachkonzept, Schnittstellen, Migration, Reporting, Berechtigungen, Testing, Abnahme und Einführung).
Trotz der international angespannten Situation („Finanz-/Wirtschaftskrise") ist das Projekt in seinem Kern termingerecht, im Budget und Leistungsumfang eingeführt worden. Dies ist sicherlich zu einem grossen Teil auf den guten Teamgeist und die hohe Qualität der Projektleistungen aller Beteiligten zurückzuführen. Das AMS wird von ungefähr zehn Asset Managern und Assistenten angewendet und bringt erhebliche Vorteile wie: |
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Möchten Sie mehr Informationen zum Thema Evaluation und Einführung eines Asset Management Systems erhalten? Kontaktieren Sie Daniel Fuchs, er steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. |
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INTERNA |
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Wir verfassen zur Zeit eine Studie zum Thema Sourcing- und Kooperationen im Gesundheitswesen. Ziel der Studie ist, die Erwartungen, Erfahrungen, Risiken und Stolpersteine im Rahmen von Sourcing- und Kooperationsprojekten näher zu beleuchten. Im März und April wurden die CEOs und CIOs aus Spitälern und Psychiatrischen Diensten der deutschsprachigen Schweiz befragt. Die Resultate der Studie werden ab August 2009 zur Verfügung stehen. Wenn Sie an den Studienresultaten oder dem Thema interessiert sind, wenden Sie sich an Michèle Mégroz. |
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| Weiterhin gute Noten für die hohe Qualität der CSP | |||
Unsere Kundenumfrage zeigt eine erneut gesteigerte Kundenzufriedenheit! Dieses Ergebnis liefert uns die seit 5 Jahren geführte Auswertung der Projektbewertungsbögen. Durch sie messen wir laufend unsere Qualität und die Kundenzufriedenheit und sie dient uns für Verbesserungen. Aus der Grafik geht die erneute Qualitätssteigerung im Jahre 2008 im Vergleich zum bereits hohen Niveau des Vorjahres hervor. Im Durchschnitt ist die „Note“ der CSP nochmals um 0,2 Punkte auf eine 5,6 gestiegen (Bestnote wäre 6).
Ein hervorragendes Ergebnis zeigt die Auswertung in den Disziplinen Qualität, Führung, fachliche Fähigkeiten und Nutzen des Projektes für den Kunden. Auch die soziale Kompetenz unserer Projektleiter wurde als überdurchschnittlich gut bewertet. Dass alle der antwortenden Kunden uns weiter empfehlen und mit uns ein weiteres Projekt durchführen würden, ist für uns ausserordentlich erfreulich und motivierend. Ein grosser Dank geht an unsere Kunden, denn nur durch die gute Zusammenarbeit mit ihnen sind diese Höchstleistungen erst möglich. Unsere überdurchschnittliche Qualität ist nötig, um unseren Kunden einen überragenden Nutzen gewährleisten zu können. Trotz des erfreulichen Ergebnisses: Wir wissen, dass stets eine Steigerung möglich ist. Daran arbeiten wir, um im 2009 für Sie noch besser zu werden! Möchten auch Sie sich von unserem hohen Niveau in zukünftigen Projekten überzeugen oder haben Sie Fragen zur Qualitätsauswertung? Nehmen Sie Kontakt mit Alexander Colombi auf. |
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| CSPweb auch in Englisch | |||
Viele unserer Beratungs- und Projektleistungen erbringen wir im Auftrag von Schweizer Firmen im Ausland. Auch in der Schweiz haben einige unserer Kunden als Firmensprache Englisch. Wir haben deshalb unseren Internetauftritt mit der englischen Version erweitert. Seit Anfang 2009 finden Sie hier die wichtigsten Informationen zur CSP und zu unseren Dienstleistungen auch in Englisch. Werfen Sie einen Blick darauf! |
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| Unsere Mitarbeiter/innen | |||
Leider hatten wir im letzten Halbjahr auch einen Austritt: René Schönauer hat uns Ende April verlassen. Er übernimmt ein neues Aufgabengebiet bei seinem früheren Arbeitgeber. Wir danken René herzlich für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute. Für unsere Niederlassung Bern sind wir auf der Suche nach einem/r leistungsfähigen Projektleiter/in mit Erfahrungen in mindestens einer unserer Stammbranchen. Empfehlen Sie uns weiter: Jobs - Ihre Chance bei der CSP. |
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