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NEWS > Aktuelles |
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CSPnews Oktober 2009 |
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Editorial - Mit attraktiven Zusammenarbeitsformen zum Erfolg |
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PROJEKTE |
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Impulse in E-Government Schweiz |
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Projekterfolg unsicher? Ein neutrales Risikoassessment schafft Klarheit
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Biometrische Reisepässe im Kanton St.Gallen |
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Sind IT-Sourcing und IT–Kooperationen im Gesundheitswesen Erfolgsmodelle? |
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INTERNA |
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Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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CSP-Seminar 2009: Organisationale Energie tanken |
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STANDPUNKT |
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Mit attraktiven Zusammenarbeitsformen zum Erfolg |
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Durch die härtere Konkurrenzsituation, die Globalisierung der Märkte, sich ändernde Kundenbedürfnisse, weiterentwickelte Technologien oder ökologische Herausforderungen sind viele Unternehmen gezwungen, tiefgreifende Veränderungen der Unternehmensstruktur und Organisationsform offen anzugehen.
Die Schwerpunkte solcher Veränderungen verschieben sich im Laufe der Zeit. Fokussierte man sich früher in der Wirtschaft hauptsächlich auf eine Reorganisation oder auf einzelne Bereiche wie den Verkauf, das Marketing oder die Qualität, stehen heute vermehrt auch alternative Zusammenarbeitsformen im Zentrum der Diskussion (bspw. Netzwerkorganisationen bei Automobilherstellern, Kooperationen von Bergbahnen, überregionale Zusammenarbeit im Tourismus etc.).
Dieser Trend zeigt sich auch in der öffentlichen Verwaltung, wo in den letzten Jahren auf strategischer und politischer Ebene das „Gärtchendenken“ aufgeweicht wurde. Dabei haben sich neue Zusammenarbeitsformen unter verschiedenen Verwaltungsebenen und -Einheiten etabliert (von loser Zusammenarbeit über den Aufbau von gemeinsamen Kompetenzzentren oder IT-Plattformen, Auslagerungen von bestimmten Aufgabengebieten bis hin zu Gemeindefusionen).
Auch im Gesundheitswesen setzt sich die Erkenntnis durch, dass es im Alleingang schwierig wird, die hohen Anforderungen an Leistungserbringer betreffend Qualität, Informatik, Kundenfreundlichkeit etc. zu erfüllen und dem Kostendruck standzuhalten. IT-Sourcing und IT-Kooperationen sind deshalb im Gesundheitswesen ein oft diskutiertes Thema. Dies zeigen die Resultate unserer aktuellen Studie.
Zusammenarbeitsprojekte werden nur dann den gewünschten Nutzen bringen, wenn die Mitarbeitenden mit voller Kraft die gewählte Lösung unterstützen und die Projektziele mittragen. Solch schwierige Veränderungsprozesse müssen zielsicher und unter Berücksichtigung der psychologischen Aspekte geführt werden. Damit für alle Beteiligten und Betroffenen eine Win-Win-Situation erreicht werden kann, braucht es den Beizug von qualifizierten und erfahrenen Spezialisten. Die CSP hat sich unter anderem auf dieses Thema spezialisiert und kann darum für ihre Veränderungsprojekte der geeignete Partner sein. |
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Mit besten Grüssen
Gennaro Castiello
Mitglied der Geschäftsleitung |
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PROJEKTE |
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Impulse in E-Government Schweiz
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Die vom Bundesrat verabschiedete E-Government Strategie der Schweiz ist seit 2½ Jahren in Kraft. Sie hat Bewegung in das E-Government Umfeld gebracht. Als direktes Resultat der E-Government Strategie wurde die E-Government Geschäftsstelle aufgebaut und die Gesamtorganisation mit direkter Beteiligung von zwei Bundesräten, der Bundeskanzlerin sowie hochrangigen Kantons- und Gemeindevertretern eingesetzt. Als wichtiges Element des Controllings und zur Verbesserung der Koordination wurde ein Vorhabensportfolio-Tool eingeführt. Dieses ermöglicht den Gesamtüberblick, zeigt den Strategie-Umsetzungsstand und macht Problemfelder für alle direkt Beteiligten sichtbar. Die CSP durfte alle diese Aufbauarbeiten massgeblich begleiten.

Für jedes gemäss Strategie priorisierte Vorhaben wird eine federführende Organisation (ffO) bestimmt. Diese haben die Aufgabe, die Projekte zu den jeweiligen Vorhaben zu koordinieren und aufeinander abzustimmen. Diesen Frühsommer fand in Solothurn der erste ffO-Workshop zur Förderung des Erfahrungsaustausches statt. Die CSP hat anlässlich dieses Workshops mit den teilnehmen ffOs die Problematik der Finanzierung aufgearbeitet und gemeinsam konkrete Massnahmenvorschläge zuhanden der Geschäftsstelle definiert.
Erwähnenswert ist, dass E-Government Schweiz bisher keine eigenen finanziellen Mittel und somit keinen direkten Einfluss auf die Vorhaben hat. Dies könnte sich im Rahmen der dritten konjunkturellen Stabilisierungsmassnahmen des Bundes ändern: Für die gezielte Förderung der priorisierten Vorhaben sollen nun für 2010 befristete Mittel zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, diese Mittel für Anschubsfinanzierung und für Querschnittsfunktionen einzusetzen. Damit soll ein Multiplikations- und Beschleunigungseffekt für wichtige E-Government Vorhaben erzielt werden. Die CSP durfte die Geschäftsstelle E-Government bei der Erarbeitung des Umsetzungskonzepts begleiten.
Haben auch sie Fragen zur Umsetzung von E-Government Projekten? Gerne unterstützen wir sie bei Ihren Herausforderungen. Roger Künzli steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. |
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Projekterfolg unsicher? Ein neutrales Risikoassessment schaffte für Visana Klarheit. |
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Das Krankenversicherungsgesetz fordert unter anderem die Einführung einer neuen Versichertenkarte. Die Visana Services AG hat dazu zeitlich gestaffelt zwei Projekte initialisiert. Nach einer Laufzeit von über einem Jahr führten neue interne und externe Rahmenbedingen sowie der aktuelle Projektstand zur Befürchtung, dass die Vorgaben im Bereich Funktionalitäten, Design und Endtermin nicht eingehalten werden können. Die CSP erhielt den Auftrag, mit beiden Projekten ein Risikoassessment sowie eine Planungsrevision durchzuführen. Hauptziele dieser Assessments waren: Projekte klar voneinander abgrenzen, Synergien aufzeigen sowie Massnahmen vorschlagen, um den Einführungszeitpunkt gewährleisten zu können.
Die Identifikation, Analyse und Bewertung der aktuellen Risiken hat die CSP mittels Interviews und Planungsworkshops zusammen mit dem Projekt-Owner, den Projektleitern sowie den wichtigsten Projektbeteiligten vorgenommen. Die im abschliessenden Risikobericht an die Geschäftsleitung festgehaltenen Massnahmen waren damit bereits mit den für die Umsetzung betroffenen Personen besprochen. Massnahmen im Bereich der Verantwortlichkeiten, Methoden und Ressourcen wurden durch die CSP neutral und mit der entsprechenden fachlichen Begründung plaziert. Der Grundstein für eine erfolgreiche Projektabwicklung mit minimalem externem Aufwand war gelegt.

Das durchgeführte Risikoassessment brachte für die Visana Klarheit und Transparenz über den Zustand des Projektes sowie über konkrete Massnahmen zur Sicherstellung des Projekterfolges. Sind sie interessiert an einem kurzen und effizienten Projektassessment? Kontaktieren Sie Kurt Tschanz. |
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Biometrische Reisepässe im Kanton St.Gallen |
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Die geplante Einführung der biometrischen Reisepässe der Schweiz hat für viel Gesprächsstoff gesorgt. Letztendlich hat das Volk in der Abstimmung vom Mai dieses Jahres „JA“ zum neuen Ausweisgesetz und somit dem neuen biometrischen Pass gesagt. Mit der Einführung der Schengen-konformen, biometrischen Reisepässe im März 2010 kommen auch diverse Änderungen für die Kantone und Gemeinden zur Anwendung.
Die neue Bundesgesetzgebung erlaubt das bisherige zweistufige Verfahren von Antragstellung und Personenidentifikation bei der Gemeinde und Passausstellung durch das kantonale Passbüro nicht mehr. Neu muss ein einstufiges Verfahren beim kantonalen Passbüro angewandt werden. Die biometrischen Reisepässe erfordern zudem das persönliche Erscheinen der Antragsteller beim Passbüro, um die biometrischen Daten (Gesichtsbild und Fingerabdruck) zu erfassen. Dies bedeutet für die Passbüros der Kantone eine grosse Veränderung, da der gesamte Schalterverkehr eines Kantons von den Gemeinden zum Kanton wechselt.
Die CSP ist mit der Projektleitung zur Einführung der biometrischen Reisepässe im Kanton St. Gallen betraut. Das Projekt beinhaltet eine grosse Vielfalt von Herausforderungen. Einerseits ist die politische Komponente zu bewältigen, welche die Kompetenzverschiebung von den Gemeinden zum Kanton mit dem neuen Bundesgesetz mit sich bringt. Andererseits sind die organisatorischen Konsequenzen (Personalbedarf, Schichtplanung etc.) und logistischen Szenarien (Schalter, Durchlaufzeiten etc.) für das Passbüro zu analysieren. Schliesslich wollen wir Bürger auch in Zukunft eine schnelle und gleichzeitig korrekte Passausstellung, während die Verwaltung ihre Kosten im Griff halten muss. Schlussendlich sind auch die neuen Informatik-Systeme des Bundes sowie die Erfassungsstationen termingerecht einzuführen.

In diesem anspruchsvollen Projekt erbringt die CSP folgende Leistungen zusammen mit dem Team des Passbüros:
- Projekt-Leitung und –Management
- Prozess-Analyse und -Design für die Schalter- und Erfassungsabläufe
- Szenarien-Erstellung und –berechnung für Volumen- und Standort-Szenarien
- Bedarfsberechnung für Erfassungsstationen und Personal
- Koordination Informatik-Einführung und Erfassungsstationen
- Erstellung Entscheidungsgrundlagen zuhanden Regierung
Möchten sie mehr zu diesem Projekt oder komplexen Projekten mit Veränderung von Prozessen, Aufbauorganisation und Informatik erfahren? Dann kontaktieren Sie Rolf Busch. |
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Sind IT-Sourcing und IT–Kooperationen im Gesundheitswesen Erfolgsmodelle? |
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IT-Sourcing und IT-Kooperationen (IT-S&K) sind auch im Gesundheitswesen ein Trend-Thema. Wie stark beschäftigt es Schweizer Spitäler und Psychiatrische Dienste? Welche Erfahrungen wurden gemacht? Branchenspezifische Informationen dazu fehlten bisher grösstenteils. Die CSP hat deshalb eine breit angelegte Studie bei den deutschschweizer Spitälern und Psychiatrischen Diensten durchgeführt. 57 Institutionen (CEOs, CIOs) haben an der Umfrage teilgenommen, welche 24% aller deutschschweizer Institutionen repräsentieren.

Die Hauptresultate der Studie können in fünf zentralen Erkenntnissen zusammengefasst werden:
- IT-S&K sind im Gesundheitswesen ein hochaktuelles Thema.
- Kaum eine Institution erachtet ein vollständiges Outsourcing als ideal. Es muss genau evaluiert werden, welche Bereiche ausgelagert werden.
- Die Erwartungen der CEOs und CIOs an ein IT-S&K Projekt wurden grösstenteils erfüllt. IT-S&K Projekte sind jedoch keine Kosteneinsparungsprogramme. Die tatsächliche Kosteneinsparung, resp. Reduktion der Kostensteigerung blieb meist hinter den Erwartungen zurück.
- IT-S&K Projekte verliefen meist erfolgreich. 88% der Umfrageteilnehmer würden erneut outsourcen, resp. eine Kooperation eingehen.
- Hauptgründe für den Erfolg von IT-S&K im Gesundheitswesen sind der Know-how-Gewinn und Zugriff auf Fachspezialisten, einfacherer Zugang zu neuen, kostspieligen und innovativen Technologien sowie die Möglichkeit der Konzentration auf die eigenen Kernprozesse und -aktivitäten.
Die Studie zeigt mittels konkreten Erfolgsfaktoren auf, wie IT-S&K Projekt erfolgreich umgesetzt werden können.
Interessieren sie sich für Sourcing und Kooperationen oder möchten sie die vollständige Studie lesen? Wenden Sie sich an Michèle Mégroz . |
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INTERNA |
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Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter |
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Herzlich willkommen in der CSP!
Mit Stephanie Aerne haben wir eine kompetente und engagierte Mitarbeiterin als Leiterin Backoffice und Assistentin der Geschäftsleitung gefunden. Zusätzlich unterstützt sie unsere Projektleiter im administrativen Bereich und ist für unsere Kunden die erste Kontaktstelle. Wir freuen uns auf ihre tatkräftige Unterstützung im CSP-Team.
Auf Wiedersehen
Consuela Müller, bisherige Leiterin Backoffice, hat Ende Juli die CSP verlassen um an der Universität in Zürich ein Studium zu beginnen. Fredy Bechtiger hat die CSP Ende August verlassen. Er übernimmt bei der VALIDA AG in St.Gallen die Funktion des Leiters Finanzen und Administration. Wir danken Consuela und Fredy herzlich für die geleisteten, wertvollen Dienste und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.
Wir gratulieren
Im Rahmen unserer laufenden Weiterbildung haben folgende Mitarbeiter eine Zertifizierung erreicht:
Kurt Tschanz zur erfolgreichen Re-Zertifizierung IPMA Level B
Daniel Fuchs zur erfolgreichen Zertifizierung IPMA Level B
Thomas Manser zur erfolgreichen Zertifizierung IPMA Level C
Alexander Colombi zur Zertifizierung ITIL V3 Foundation
Wir suchen Sie!
Wir sind auf der Suche nach einem/r leistungsfähigen Projektleiter/in mit Erfahrungen in mindestens einer unserer Stammbranchen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder empfehlen Sie uns weiter: Jobs - Ihre Chance bei der CSP.
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CSP-Seminar 2009: Organisationale Energie tanken |
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Das dreitägige CSP-Seminar fand vom 17.- 19. September naturnah in Schruns statt. Im Fokus stand wiederum die Bildung von Wissen, welches wir in unseren Kundenprojekten einsetzen können. Eines der vielen Highlights war der extern begleitete Tag, an welchem wir den neuen System-Ansatz der „Organisationalen Energie“ von Frau Prof. Dr. Heike Bruch kennen gelernt haben. Besonders zu erwähnen ist hier das äusserst positive Resultat der vorgängigen anonymen Energiemessung bei den CSP Mitarbeitenden.

Ein weiterer Tag wurde der Vermittlung von neuen Inhalten in neun Knowledge-Gebieten gewidmet (Prozess-Engineering, ERP, Enterprise Content Management, Benchmarking, Project-Turnaround, Management Informationssysteme, Projekt-Portfolio-Management, Requirements-Engineering sowie Sourcing und Kooperationen). Erfreulich war der selbstreflexive Blick auf den erfolgreichen Stand der Umsetzung der CSP-Strategie und weitere Internthemen. Während und auch nach den Seminarblöcken entstanden Genussmomente, mit denen Kraft aufgebaut wurde, welche wir zugungsten unserer Kunden einsetzen. Danke dem Team für das motivierte Mitmachen!
Möchten Sie mehr zum Seminar oder zu Ausbildungsangeboten der CSP wissen? Nehmen Sie mit Alexander Colombi unverbindlich Kontakt auf. |
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CSP AG
Competence Solutions Projects
St.Gallen und Bern
+41 (0)71 221 10 71
info@csp-ag.ch
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