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CSPnews Mai 2010

 
       
    STANDPUNKT  
    Editorial - Diversity Management für unsere Kunden  
       
    PROJEKTE  
    Projektprogramm für eine verwaltungsweite Strategie-Umsetzung im Kanton BL  
    Programm-Assessment: Schnelle Einsichten gewinnen und konkrete Verbesserungspotentiale finden
 
    Eingesetzte Software nachträglich dokumentieren  
    Integration zweier Institutionen: Echte Win-Win Situation  
    Utilitas– Das Nutzenmodell der CSP  
       
    INTERNA  
    Weihnachtsspende an Valida St.Gallen übergeben  
    Die CSP erhält erneut beste Qualitätsnoten von ihren Kunden  
    Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen  
    Laufende Weiterbildungen  
       
       
    STANDPUNKT  
   
 
   
Diversity Management für unsere Kunden
 
   

Diversity-Management ist in aller Munde. Es geht hier nicht nur um die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben. Vielmehr geht es darum, wie man unterschiedliche Werte, Kulturen, Fähigkeiten und Talente von Mitarbeitenden bewusst und optimal einsetzt. Dies vor allem für die Erzeugung von Mehrwert für die Kunden bei gleichzeitiger Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Dieser Aufgabe müssen sich Unternehmen bewusst widmen, um vorhandenes Potential von Mitarbeitenden nicht ungenutzt verpuffen zu lassen. Die CSP lebt seit je her Diversity Management… lange, bevor das Thema wissenschaftlich thematisiert und zum Modewort wurde.

Diversity Management bedeutet einerseits Fokus auf individuelle Stärken. Es verlangt aber andererseits auch Regeln und Methoden, die für alle Mitarbeitenden gelten und von allen genutzt werden. Auch wenn jeder unternehmerisch denkt und handelt, so sind – bewusst oder unbewusst – Übereinkünfte für die Zusammenarbeit nötig, die alle einhalten. Ob Corporate Identity, Weiterbildungsanlässe, Arbeitsmethoden, Kommunikationsregeln, Dokumentenvorlagen, Verhaltenskodexe: sie alle helfen, gemeinsam für die Kunden optimale Resultate zu erreichen.

Genau zu diesen Themen entwickeln wir – konform zu unserer Unternehmensstrategie - auch im 2010 neue Ansätze. Wir zertifizieren alle unsere Projektleiterinnen und Projektleiter methodisch (IPMA, Hermes und ITIL). Wir entwickeln unsere eigene Projektmethodik CSPpoint zur praxisorientierten Muster- und Vorlagenbasis weiter. Wir verfeinern unsere Projekt-Qualitätssicherungs-Methode so, dass sie zusammen mit den Auftraggebern befüllt werden kann. Wir erfinden für unsere Kunden neue Speed-Ansätze zu bestimmten Aufgabenbereichen. Wir entwickeln unser „CSP@work“, eine wiki-basierte, interne Kommunikationsplattform für Wissen und Aktivitäten aller Art und wir starten im Mai unsere mehrjährige interne Berater- und Projektleiter-Seminarreihe 2010 bis 2012.

Alle diese Tätigkeiten kommen Ihnen, unseren Kunden zugute, in dem die diversen (Diversity!) Stärken und Spezialitäten unserer Mitarbeitenden gezielt eingesetzt und positiv kombiniert werden. Für Sie ist dies wahrnehmbar in den qualitativ hochwertigen Resultaten unseres Einsatzes in Ihren Mandaten. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen diese Verbesserungen in gemeinsamen Projekten konkret aufzeigen können.
 
       
   

Alexander ColombiEs grüsst

Alexander Colombi
Vorsitzender der Geschäftsleitung

 
       
   
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PROJEKTE
 
       
   
Projektprogramm für eine verwaltungsweite Strategie-Umsetzung im Kanton BL
 
   

Bis anhin war die Informatik des Kantons Basel-Landschaft stark dezentralisiert organisiert. Die Regierung beauftragte 2008 die CSP, mögliche Optimierungspotentiale in der Informatik zu orten. Anschliessend erarbeitete ein Team von kantonalen IT-Spezialisten aller Direktionen mit der CSP eine verwaltungsweite IT-Strategie, die im Frühjahr 2009 in Kraft gesetzt wurde. Mit dieser sollen die insgesamt über 100 Informatiker besser zusammenarbeiten, technologische Nutzenpotentiale ausschöpfen und die verwaltungsweite IT-Zusammenarbeit fördern. Organisatorisch wurde der ITO-Rat (Informatik- und Organisationsrat) eingeführt, welcher wichtige direktionsübergreifende Vorhaben lenkt.

Im Sommer 2009 wurde das Projektprogramm STRATUM (IT- Strategie- Umsetzung) gestartet. Damit wird bis 2012 in sechs parallelen Projekten die IT-Strategie „zum Fliegen“ gebracht:

 
   
  • ITSBLUK: Erarbeitung BLITSMan-Framework und Umsetzungskoordination STRATUM (Stabsprojekt)
  • KOS: Aufbau eines verwaltungsweiten, kundenorientierten Service-Kataloges und dazu nötiger SLA‘s
  • SD: Evaluation und direktionsübergreifende Einführung eines gemeinsamen Service-Desk-Werkzeuges
  • ASÜber: Applikations- und Serverüberführung in die zentralen Informatik-Dienste ZID
  • VISUM: Umsetzung der Verordnung IT-Sicherheit und Definition von Verbesserungspaketen
  • Prozesstool: Beschaffung und Einführung eines internet-basierten Prozess-Design-Tools
 
   

Insgesamt arbeiten rund 60 Personen aus der IT und den Fachbereichen in dieser Programm-Organisation mit. Seit Herbst 2009 konnten alle sechs Projekte wie geplant gestartet werden. Die CSP darf in diesem Projektprogramm in zwei Projekten auch für die erfolgreiche Umsetzung der IT-Strategie mithelfen.

Mit dem BLITSMan-Framework (BL IT-Service-Management) konnte bereits ein wesentliches Resultat abgenommen und per 1.1.2010 in Kraft gesetzt werden. Das Framework setzt die nötigen Vorgaben und Prioritäten, um ein umfassendes IT-Prozess-Modell verwaltungsweit mit den STRATUM-Projekten einzuführen. Es basiert auf dem international anerkannten Standard ITIL Version 3 (Information Technology Infrastructure Library). Damit BLITSMan auch wirklich im Sinne der Service-Orientierung genutzt wird (von leistungserbringenden Informatikern wie auch von den leistungsempfangenden Dienststellen), wurde unter anderem ein BLITSMan-Wiki eingerichtet und kantonsweit ein einheitliches Prozess-Design-Tool eingeführt.

 
    Wiki  
       
   

Die IT-Strategie zieht weitere Kreise: Im 2010 untersucht die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion mit Unterstützung der CSP strategische Möglichkeiten für eine engere IT-Zusammenarbeit ihrer Spitalorganisationen. Die Bildungs-, Kultur und Sportdirektion mit den kantonalen Schulen will bis 2011 prüfen, mit welchen allfälligen Anpassungen die verwaltungsbezogene IT-Strategie den pädagogischen Bedürfnissen der Schüler- und Lehrerschaft dienen kann. Dies belegt, dass die IT-Strategie schlussendlich alle Verwaltungsbereiche berührt und somit – ganz im Sinne des Steuerzahlers – Nutzen für alle Bürger bringen soll. Wir wünschen dem Kanton Basel-Landschaft viel Erfolg und Kraft auf dem eingeschlagenen Weg des Wandels.

Möchten Sie wissen, wie eine IT-Strategie für Ihre Organisation speditiv erarbeitet und pragmatisch mit Erfolg eingeführt werden kann? Nehmen Sie mit Alexander Colombi Kontakt auf.

 
   
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Programm-Assessment: Schnelle Einsichten gewinnen und konkrete Verbesserungspotentiale finden
 
   

Sie kennen vielleicht auch das diffuse Gefühl, dass etwas in Ihrem Projekt-Programm oder komplexen Projekt nicht richtig läuft. Die Lieferergebnisse sind verspätet und müssen zu allem Übel auch nochmals überarbeitet werden. Niemand scheint den Überblick zu haben und die Motivation im Projektteam ist am sinken.

Für solche Situationen verfügt die CSP über ein Instrument, um rasch und effizient die Situation zu analysieren. Es basiert auf einem Fragekatalog, welcher die für den Projekterfolg massgeblichen Aspekte abdeckt und den Zustand objektiv nachvollziehbar bewertet. Mit unserem Assessment werden strukturierte Interviews mit ausgewählten Stakeholdern geführt, um eine 360°-Beurteilung zu erhalten. Der Erfolg dieses Instruments beruht auf der Erkenntnis, dass die vorhandenen Probleme von den betroffenen Stellen selbst erkannt werden können. Dieses im Team vorhandene Wissen, muss mit den richtigen Fragen freigelegt, dokumentiert und in einen Zusammenhang gestellt werden.

Ein Beispiel dafür ist das Assessment eines grossen Projekt-Programms, das den Produktwechsel in einem grundlegenden IT-System zum Ziel hat. Der Kunde hat die Konfiguration des Produktes an einen externen Lieferanten ausgelagert, der Produkthersteller entwickelt weitere Module im Auftrag und die angebundenen Systeme und Prozesse werden in-house angepasst. Frühzeitig im Programm kam die Befürchtung auf, dass nicht alles optimal läuft. Deshalb wurde die CSP beauftragt, ein Assessment des Programm-Offices durchzuführen.

 
    Verbesserungspotentiale  
       
   

Nach der Durchführung von insgesamt acht strukturierten Interviews beim Kunden und seinem Lieferanten waren die Problemzonen identifiziert und aufgedeckt. Zudem konnten konkrete und umsetzbare Massnahmen vorgeschlagen werden, um das Programm zurück auf Kurs zu bringen. Dabei wurde das ganze Assessment mit einer Durchlaufzeit von nur zwei Wochen extrem schnell durchgeführt.

Durch das Assessment der CSP können Problemursachen schnell analysiert und zielführende Massnahmen formuliert werden. Deren frühzeitiger Einsatz ermöglicht eine Korrektur ohne drastische Eingriffe. Gerne unterstützen wir Sie auch bei Ihren Herausforderungen.

Interessiert Sie unser Vorgehen? Kontaktieren Sie Kurt Tschanz.
 
   
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    Eingesetzte Software nachträglich dokumentieren  
   

Der LV St.Gallen – bekannt vor allem mit den Marken Landi und Agrola - ist eine prosperierende Organisation mit rund 100 Filialen. Ihr Angebot wird ständig erweitert, Ihre Filialen modernisiert und durch neue ergänzt.

Entsprechend muss auch die Informatik den laufend steigenden Anforderungen angepasst werden. Mit dem Ziel, jede Neuerung von Software bedeutend leichter durchführen zu können und einen Vergleich zu anderer Software zu ermöglichen, hat sich der LV St.Gallen entschieden, die bestehende eigenentwickelte Fachapplikation nachträglich zu dokumentieren. Um sicher zu gehen, dass die Dokumentation vollständig, effizient und zielgerichtet erfasst wird, hat der LV St.Gallen die CSP zur Unterstützung engagiert.

Eine gute Software-Dokumentation soll grundsätzlich folgende Elemente beinhalten:
 
   
  • Gesamtarchitektur der Software mit Schnittstellen und verwendeten Daten
  • Übersicht über alle Programmteile mit Auslöser
  • Alle erzeugten Resultate
  • Alle Schnittstellen
  • Kurzbeschreibungen pro Programmteil.
 
    Nach dieser Struktur sind alle Programmteile mit Verarbeitungsregeln und verwendeten Daten zu beschreiben.  
    Dokumentation  
       
   

Im Projekt LV begann man dieses Vorhaben mit dem Sammeln und Interpretieren aller vorhandenen Unterlagen und dem Aktualisieren der Softwarearchitektur. Anschliessend führten wir Workshops zur Erfassung und Darstellung der einzelnen Softwareelemente mit ihren detaillierten Informationen durch. Ebenso hat das Projektteam die Logik und Schnittstellen abgestimmt und Ergänzungen mit Inputs und Outputs vorgenommen sowie die Nutzung der Software mit den bestehenden Business-Prozessen abgestimmt.

Im Zusammenhang mit dieser Aufarbeitung konnten gleichzeitig die Verantwortlichkeiten für Unterhalt und Dokumentation der Software geklärt werden. Die CSP konnte den LV vor allem bezüglich Konzeption der Dokumentation, bei der Durchführung der Workshops und auch bei der Beurteilung der Dokumente (Vollständigkeit, Lesbarkeit, Aussagekraft, Übereinstimmung) unterstützen.

Haben Sie Fragen zum Vorgehen und der eingesetzten Methoden? Werner Schmid steht Ihnen gerne zur Verfügung.

 
   
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    Integration zweier Institutionen: Echte Win-Win Situation  
   

Am 17. Februar 2010 informierte die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich über das geplante Integrationsprojekt PUK - PZR. Dabei soll das bisher selbstständige Psychiatriezentrum Rheinau (PZR) im Laufe des Jahres 2011 in die Strukturen der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) eingebunden und zukünftig unter deren Verantwortung geführt werden.

Mit den Zielsetzungen, die Angebotsstruktur im stationären Bereich zu vereinfachen und zu konzentrieren sowie die Forensik an die universitären Strukturen anzubinden, entstehen für beide beteiligten Institutionen nachweisliche Vorteile. Für das PZR entstehen durch die universitäre Anbindung der Rehabilitation und der Forensik erweiterte Perspektiven und eine erhöhte Attraktivität. Andererseits hat die PUK die Möglichkeit, ihren Gutachterdienst mit klinischen Angeboten zu erweitern. Beide Institutionen können durch die Konzentration im stationären Bereich von einer optimalen Abstimmung der Angebote, einem fachlichen Austausch und einer Stärkung der Standorte für die Zukunft profitieren.

Das Projekt wird als „Post Merger Integration“ umgesetzt, also der letzten von drei Phasen eines Unternehmenszusammenschlusses. Die CSP unterstützt die PUK dabei konzeptionell und inhaltlich. Dazu gehören die Beratung des Gesamtprojektleiters und der Steuergruppe sowie das Projektcontrolling.

Das Projekt wurde in 7 Phasen (Setup, Grunddesign, Integrationskonzept, Abstimmung, Vorarbeiten, Übergang und Nacharbeiten) gegliedert. Entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung ist die Berücksichtigung und aktive Behandlung des kulturellen Wandels, welcher mit dieser Integration einhergeht. Beide Institutionen haben eine über hundertjährige Geschichte und eine entsprechend gewachsene Unternehmenskultur. Aus diesem Grund wird der ganze Projektverlauf mit einem strukturierten Changemanagement unterstützt. Dieses soll dazu beitragen, die erarbeiteten Konzepte zum Leben zu erwecken.

Einmal mehr kann sich die CSP an einem äussert spannenden und anspruchsvollen Projekt beteiligen und mithelfen, die Integration des PZR in die PUK in eine gelebte Win-Win Situation für die beteiligten Institutionen zu wandeln.

Fragen zu Integrationsprojekten und Changemanagement? Thomas Brack steht Ihnen gerne zur Verfügung.

 
   
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Utilitas – Das Nutzenmodell der CSP
 
   

Im Rahmen der E-Government-Strategie Schweiz wird ein Katalog von 43 priorisierten Vorhaben geführt. Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz hat dabei unter anderem die Aufgabe, ein Controlling bezüglich dieser Vorhaben durchzuführen. Eine besondere Herausforderung ist die Erhebung und Bewertung des Nutzens und dessen Entwicklung. Die Geschäftsstelle hat hierfür einen offenen Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben, welchen die CSP mit ihrem Beitrag gewonnen hat. Das erarbeitete Modell Utilitas wird aktuell für die Nutzenermittlung der Vorhaben von E-Government Schweiz eingesetzt.

Das Utilitas Modell besteht aus folgenden Komponenten:
 
    Utilitas Modell  
   

Element 1: Erhebung des qualitativen Nutzens aufgrund eines spezifischen Fragebogens.

Element 2: Erhebung der Wirtschaftlichkeit aufgrund ausgewählter Kennzahlen.

Element 3: Auswertung und Darstellung auf einer Matrix (4x4 Skala).

Element 4: Utilitas Skala für eine einfache und vergleichbare Darstellung des Nutzens.
 
       
   

Das Zusammenspiel dieser vier Elemente ergibt ein sogenanntes Utilitas Label für jedes einzelne Vorhaben. Dieses Label ermöglicht es, die verschiedenen Vorhaben betreffend ihrem Nutzen und ihrer Wirksamkeit miteinander zu vergleichen und eine allfällige Entwicklung in Bezug auf den gesamten Nutzen sichtbar zu machen.

Das Utilitas Modell kann einfach auf spezifische Bedürfnisse angepasst werden und ermöglicht somit einen flexiblen Einsatz. Gerne können wir Ihnen unser Utilitas Modell und Einsatzmöglichkeiten auch in Ihrem Umfeld genauer erläutern. Roger Künzli steht Ihnen hierfür gerne zur Verfügung.

 
   
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    INTERNA  
       
    Weihnachtsspende an Valida St.Gallen übergeben  
   

Anstelle der gewohnten Kundengeschenke hat sich die CSP vergangene Weihnachten mit einer Spende für die VALIDA St.Gallen (www.valida-sg.ch) engagiert. Ende April konnten nun der Gruppe für heilpädagogisches Reiten die schönen, neuen Reiterjacken übergeben werden. Einige Mitglieder werden auch an den diesjährigen Special Olympics teilnehmen. Wir wünschen allen Teilnehmern ein freudiges Erlebnis und viel Erfolg dabei!

 
    Valida St. Gallen  
   
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    Die CSP erhält erneut beste Qualitätsnoten von ihren Kunden  
   

Ein deutlich gesteigertes Ergebnis zeigt die Auswertung in der Disziplin Einhaltung der Budgets. Aber auch der Umgang mit unerwarteten Situationen, der Nutzen des Projekts für den Kunden sowie die Projektabwicklung als Ganzes wurde im Vergleich zum Vorjahr sogar noch gesteigert!. Dass praktisch alle der antwortenden Kunden uns weiter empfehlen und mit uns ein weiteres Projekt durchführen würden, ist für uns ausserordentlich motivierend.

 
    QS-Auswertung  
       
   

Trotz des erfreulichen Ergebnisses: Wir wissen, dass stets eine Steigerung möglich ist. Daran arbeiten wir bereits fleissig, um im 2010 für Sie noch besser zu werden!

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Kunden für diese offene Bewertung und die stets gute Zusammenarbeit, denn nur gemeinsam mit Ihnen sind diese Höchstleistungen erst möglich. Unsere überdurchschnittliche Qualität ist nötig, um unseren Kunden einen überragenden Nutzen gewährleisten zu können.

Möchten auch Sie sich von unserem hohen Niveau in zukünftigen Projekten überzeugen? Oder haben Sie Fragen zur Qualitätsauswertung? Nehmen Sie Kontakt mit Alexander Colombi auf.
 
   
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    Unsere Mitarbeiter/innen  
   

Thomas BrackWir freuen uns über einen Neuzugang am Standort St.Gallen: Thomas Brack (Chemiker HTL, Wirschaftsingenieur STV) verfügt über langjährige Führungs- und Projekterfahrung im Gesundheitswesen und in öffentlich-rechtlichen Institutionen. Zudem ist er Spezialist für die Planung und Durchführung von Organisations­ver­änderungen. Mit seiner vielfältigen Erfahrungen und seinem fundierten Wissen wird er das CSP-Team perfekt verstärken.

 
       
   

Lukas BieriAuch in Bern freuen wir uns über einen neuen Berater/Projektleiter: Lukas Bieri (Dipl. Ing. ETH) . Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Projektmanagement-Unterstützung von Grossunternehmen. Zudem war er als Organisationsberater, Prozessmanager und als Projektportfolio-Manager tätig. Mit seinen reichhaltigen Erfahrungen und seinem fundierten Wissen wird er das CSP-Team ideal ergänzen und den Standort Bern stärken.

 
   
 
    Laufende Weiterbildungen  
   

Im April haben elf Mitarbeitende eine Ausbildung zu ITIL v3 Foundation besucht. Eine international in Theorie und Praxis erfahrene Trainerin machte die Teilnehmer/innen mit der umfangreichen und komplexen Materie mit einem geschulten Blick für das Wesentliche vertraut. Alle CSP-Teilnehmer haben die abschliessende ITIL Foundation Zertifikatsprüfung absolviert.

 
       
    Wir gratulieren  
    Im Rahmen unserer laufenden Weiterbildung haben folgende Mitarbeiter eine weitere Zertifizierung erreicht.  
   
  • Alexander Colombi zur erfolgreichen Zertifizierung "IPMA Level A"
  • Dunja Spirig zum Zertifikat „CAS - Business Process Excellence“
  • ITIL V3 Foundation Zertifizierung: Lukas Bieri, Thomas Brack, Rolf Busch, Gennaro Castiello, Peter Duwe, Daniel Fuchs, Johannes Kirchhofer, Roger Künzli, Thomas Manser, Michèle Mégroz und Werner Schmid
 
   
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CSP AG
Competence Solutions Projects
St.Gallen und Bern
+41 (0)71 221 10 71
info@csp-ag.ch