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CSPnews Oktober 2010

 
       
    STANDPUNKT - Editorial  
    Von der Vision bis zur Umsetzung mit der CSP  
       
    PROJEKTE  
    Pragmatisches Coaching der CSP für schnelle Resultate  
    Erfolgreiche ERP-Einführung in international tätigem Industrieunternehmen
 
    B-Gov: St. Galler Gemeinden und Kanton bauen zusammen die Zukunft  
    IT-Strategie in einem Tag – möglich?  
     
    INTERNA  
    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  
    Interne CSP-Anlässe  
    CSP Beraterausbildung gestartet  
    Neue Beratungs-Module und Dienstleistungen der CSP  
     
       
    STANDPUNKT - Editorial  
   
 
   
Von der Vision bis zur Umsetzung mit der CSP
 
   

Die CSP ist als Spezialistin für Organisations- und Informatikprojekte in den unterschiedlichsten Themen zuhause. Ein Blick auf unser Erfahrungsportfolio zeigt, dass wir neben den vier Spezialisierungsgebieten in zahlreichen Bereichen Erfahrung vorweisen können. „Wie schafft das ein kleineres Unternehmen überhaupt?“ ist man versucht zu fragen.

Veränderung ist der gemeinsame Nenner all unserer Kunden. Die CSP wird überall dort hinzugerufen, wo Neuerungen in der Organisation oder der IT anstehen und zuverlässig umgesetzt werden müssen. Projekte sind dabei das Umsetzungsmittel dieser Veränderungen und auch das vereinende Element unseres Erfahrungsportfolios. Bestimmt ist auch unsere Firmenkultur ein wichtiger Eckpfeiler des Erfolgs. Wir streben konstant danach, unseren Kunden überdurchschnittliche Qualität zu liefern.

Die CSP bietet Beratung und Unterstützung über den gesamten Zyklus eines erfolgreichen Wandels: Von der Vision über die Strategie zu Anpassung von Prozessen und von IT-Systemen bis hin zu Coaching und Projektmanagement-Ausbildungen. Von diesem Bogen zeugen die Beiträge in unserer aktuellen Ausgabe der CSPnews. Wir berichten…

  • über die Entwicklung und Umsetzungspläne einer kantonsweiten Vision,
  • wie eine IT-Strategie an einem Tag entstehen kann,
  • über die Einführung eines neuen ERP-Systems in einem grossen Industrieunternehmen
  • und schliesslich auch über das stille Unterstützen einer Projektorganisation durch Coaching.

Gleichzeitig arbeiten wir stetig daran, neue Instrumente mit Mehrwert und Innovationskraft für unsere Kunden zu entwickeln. Einige davon stellen wir Ihnen in diesen CSPnews vor.
Ich hoffe, das eine oder andere Stichwort weckt Ihr Interesse und animiert Sie zum Lesen der vorliegenden CSPnews. Ich wünsche Ihnen viel Spass dabei!

 
       
   

Rolf BuschFreundliche Grüsse

Rolf Busch
Mitglied der Geschäftsleitung

 
       
   
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PROJEKTE
 
       
   
Pragmatisches Coaching der CSP für schnelle Resultate
 
   

Die CSP unterstützt das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) beim Aufbau und der Inbetriebnahme eines Programm-Offices (PO). Diese Unterstützung erfolgt durch ein individuelles Coaching der Leiterin des PO. Dabei steht weniger ein standardisierter Coaching-Ansatz im Zentrum sondern ein pragmatisches Vorgehen: Die CSP übernimmt situativ die Rollen des Coaches, Trainers oder Beraters.

Wir beraten die Leiterin PO bei der Erstellung der spezifischen Controlling-Instrumente und führen bilaterale Ad-Hoc-Ausbildungen von Projektmanagement-Themen durch. Die fachliche Weiterentwicklung und Befähigung wird mit eigentlichen Coaching-Gesprächen abgerundet. Nach einem kurzen, einführenden Ausbildungsblock bestimmt alleine die Kundin den Rhythmus und die Themen der CSP-Unterstützung.

 
   

Dieses Coaching-Modell nutzt viel Synergiepotential, wie S. Aeschlimann, Leiterin des PO erklärt: „Vorteil der individuellen Unterstützung ist die massgeschneiderte Ausbildung. Es können bei Bedarf auch aktuelle Themen aus dem Beruf sein, die behandelt werden. Dass noch individuelles Coaching - und damit die wichtigen ‚Soft Factors‘ - einfliessen kann, macht die Sache noch interessanter.
Mit dem resultatorientierten, auf die spezifische Situation beim Kunden ausgerichteten Coaching konnten für das PO schnell verständliche und einfach einsetzbare Instrumente geschaffen werden. Dazu gehören:

  • Klare, auswertbare Templates für Statusmeldungen aus den Teilprojekten
  • Programm-Controlling-Cockpit
  • Ausführlicher, strukturierter Statusbericht
  • Ausbildungs-Log mit den relevanten Fachthemen

Coaching

 
       
   

Anstelle von Standard-Ausbildungen, wo meist viel Know-how „in den Ordnern liegen bleibt“, hat man sich im konkreten Fall für ein innovativeres Modell mit der CSP entschieden. Ein Modell, das motiviert!
Dazu nochmals S. Aeschlimann: „Der Berater der CSP ist ideal ausgebildet und er kann auch sehr gut auf die weichen Faktoren eingehen. Zusammen mit der situationsbezogenen Ausbildung hilft mir besonders das individuelle Coaching, immer wieder nach vorne zu schauen, Probleme sachlich anzugehen und positiv Einfluss zu nehmen.

Haben Sie Fragen bezüglich Coaching oder möchten Sie sich einfach mit einem Spezialisten zu diesem Thema austauschen? Dann wenden Sie sich an lukas.bieri@csp-ag.ch.
 
   
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    Erfolgreiche ERP-Einführung in international tätigem Industrieunternehmen  
   

Die agta record Gruppe gehört zu den weltweit führenden Herstellern von automatischen Türsystemen. Zum innovativen Produktsortiment gehören alle Schiebe-, Drehflügel-, Falt- und Karusselltüren. Zusätzlich besteht ein umfangreiches Service- und Wartungsangebot. Die Gruppe ist weltweit in über 50 Ländern durch Tochtergesellschaften oder Vertriebspartner vertreten.

Eine umfangreiche Evaluation führte im 2008 zum Entscheid, das ERP-System Lawson M3 gruppenweit einzuführen. Seit Ende 2008 unterstützte die CSP den Bereich Supply Chain Management (SCM) methodisch und fachlich bei Setup, Realisierung und Einführung. In der Phase „Business Process Specifications“ wurden die wichtigsten umzusetzenden Prozesse definiert und aufgenommen. Diese wurden in M3 hauptsächlich mittels Parametrierung abgebildet. Seit Ende 2009 ist das neue ERP-System in allen Firmen der Schweiz produktiv. Aktuell wird die gesamte Rollout-Phase (alle Ländergesellschaften) geplant, deren Umsetzung ab 2011 erfolgen soll.

Hauptfokus der SCM-Abteilung war Kostenoptimierung für das SCM, insbesondere im Einkauf und mittels Produktionsverlagerungen. So waren die Schlüsselpersonen schon mit diesen Themen neben dem ERP-Projekt stark absorbiert. Die dadurch entstehenden personellen Ressourcenengpässe für das Projekt wurden mittels eines pragmatischen Projektvorgehens entschärft. Dies beinhaltete beispielsweise das Zurückgreifen auf „Best practice – Prozesse“ (sofern sinnvoll und möglich), das stufenweise Optimieren derselben sowie eine sukzessive Neueinführung zusätzlicher Teilprozesse nach Produktivstart des ERP.

 
   

 

 
    agta  
       
   

Aus erwähnten Gründen ist die gesamte Einführung als „hektische“ Zeit anzusehen. Der Beizug der CSP und das pragmatische Vorgehen haben sich dabei bewährt und massgeblich dazu beigetragen, dass M3 erfolgreich eingeführt werden konnte. Die CSP konnte hier ihr Know-how aus vergleichbaren Projekten im internationalen Umfeld optimal einbringen.

Dürfen wir auch Sie bei der Konzeption, Evaluation oder Einführung ihres ERP-Systems unterstützen? Dann wenden Sie sich an daniel.fuchs@csp-ag.ch.

 
   
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B-Gov: St. Galler Gemeinden und Kanton bauen zusammen die Zukunft
 
   

Kanton und Gemeinden St.Gallen arbeiten laufend an Verbesserungen des Baubewilligungsverfahrens sowie an der Umsetzung der E-Government Strategie.

Die im Jahr 2008 erarbeitete „Vision E-Government im Baubewilligungs­verfahren“ beschreibt die mögliche Abwicklung des Baubewilligungsverfahrens im Jahr 2020. Sie orientiert sich am gesamten Prozess des Bewilligungsverfahrens. Die Vision stellt damit das langfristige Ziel im Baubewilligungsverfahren unter Berücksichtigung der E-Government-Ziele für den Kanton St.Gallen dar. Massgebend für die zukünftigen Services sind die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Unternehmen.

Das Projekt B-Gov ist ein gemeinsames Projekt der St. Galler Gemeinden und dem Kanton zur Umsetzung dieser Vision bis 2020. Als erster Schritt wurde ein Masterplan mit einer technischen Zielarchitektur sowie konkreten Realisierungsetappen erstellt. Die technische Architektur beschreibt die Gesamtstruktur und die Inhalte der benötigten Komponenten sowie deren Abhängigkeiten untereinander. Die konkrete Umsetzungsplanung sieht eine Realisierung in fünf Etappen bis im Jahr 2020 vor.

Die Umsetzung der Vision wird auch rechtliche sowie organisatorische Auswirkungen haben. So sind insbesondere die nötigen rechtlichen / gesetzlichen Grundlagen für die Umsetzung zu schaffen. Eine Arbeitsgruppe hat sich daher speziell mit dem Thema „Rechtliche Aspekte“ beschäftigt.

Folgende Hauptziele werden mit dem Projekt B-Gov verfolgt:

 
   
  • B-Gov soll dazu beitragen, dass St. Gallen eine Spitzenposition in der Schweiz (und damit auch im Vergleich mit dem Ausland) betreffend Service und Fristen in Baubewilligungsverfahren einnimmt.
  • B-Gov generiert volkswirtschaftlichen Nutzen:
    • Indem Kostenreduktion für die Kunden ermöglicht werden
    • Indem Durchlaufzeiten gesenkt werden
  • B-Gov ermöglicht einen merklich besseren Kundenservice und eröffnet neue Möglichkeiten beispielsweise bezüglich Erreichbarkeit, Korrektheit, Transparenz, Einfachheit und Barrierefreiheit.
 
    B-Gov  
       
   

Die CSP durfte diese Arbeiten von der Erarbeitung der Vision bis zur Fertigstellung des Masterplanes beratend unterstützen und mit gestalten. Wir konnten dabei unsere langjährige und vielfältige Erfahrung in E-Government-Aspekten sowie im Prozessmanagement einbringen und dem Kunden zu einem entscheidenden Mehrwert verhelfen.

Haben Sie Fragen zu Strategien und Vorgehen in E-Government oder möchten Sie sich einfach zum Thema mit einem Spezialisten austauschen? Dann wenden Sie sich an rolf.busch@csp-ag.ch.
 
   
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    IT-Strategie in einem Tag – möglich?  
   

Dank zunehmenden Möglichkeiten der Informatik können Unternehmen Ihre Geschäftsprozesse neu gestalten. Um Ressourcen im Sinne der Unternehmensstrategie optimal einzusetzen, ist somit auch eine IT-Strategie hilfreich. Damit sind Sie sicher einverstanden. Beim Stichwort „IT-Strategie“ erinnern Sie sich aber vielleicht aufgrund von früheren Erfahrungen an endlose Datenerhebungen, Kampf-Diskussionen von Technokraten und unverständliche Konzepte, welche für immense Honorare von Management-Beratungsfirmen „von oben herab“ gereicht werden. Muss das sein?

Es geht auch anders: Mit Hilfe der CSP kann in wenigen Kaderworkshops in kurzer Zeit eine umfassende IT-Strategie für ein KMU erarbeitet werden. Je kürzer aber die Workshops für das Kader, desto mehr Arbeit steckt dahinter: Definition des Strategiemodells, Analyse der Ist-Situation, entwerfen des zukünftigen Bedarfes, skizzieren der Strategievarianten, Priorisierung, Ausformulierung der Kernpunkte, Auswirkungsschätzung auf Strukturen, Prozesse, Kultur, Systeme, Umsetzungsplanung, usw.

Bei professioneller Vorbereitung können die Kernpunkte der IT-Strategie sogar in einem 1-tägigen Geschäftsleitungsworkshop erarbeitet werden. Im Folgenden illustrieren wir das an einem konkreten Beispiel: Das Kreisspital Muri (www.spital-muri.ch) trat im März 2010 an die CSP heran mit der Frage nach einer effizienten, vom Kader getragenen IT-strategischen Vorhabensplanung. Unter anderem waren Fragestellungen zu behandeln, wie

  • „Wie berücksichtigen wir unternehmensstrategische Absichten?“
  • „Was wollen die Fachbereiche in 5 Jahren erreichen?“
  • „Wie weiter mit dem zentralen Krankenhaus-Informationssystem KIS?“
  • „Ist ein vermehrtes Outsourcen ein guter Weg in die Zukunft?“

Mit der Sichtung bestehender Unterlagen, punktuellen Interviews und einer effizienten Strategiemethodik hat die CSP eine fundierte Vorbereitung garantiert. Anschliessend wurde im Mai 2010 mit dem gesamten obersten Spital-Kader und der IT-Abteilung der Strategie-Workshop durchgeführt. Er lieferte als Resultate eine konkret fassbare IT-Strategie und einen terminierten Umsetzungsplan für die nächsten 5 Jahre: Pragmatisch, umsetzungsorientiert und wenige Tage später zu den Mitarbeitenden kommunizierbar.

Strategie

Voraussetzung für den erfolgreichen Workshop war die Bereitschaft der Teilnehmenden, offen und klar zu sprechen, in die Zukunft zu denken (nicht nach vergangenen Fehlern zu suchen!), Unschärfen zu akzeptieren und schnell zu priorisieren. Keine einfache Aufgabe! Die guten Resultate belegen aber die gute Arbeits- und Kommunikationskultur des Spitalkaders in Muri. Wir wünschen bei der IT-Strategie-Umsetzung viel Erfolg!

Die CSP begleitet aber nicht nur IT-Strategien sondern auch komplexe Strategievorhaben, deren Bearbeitung bedeutend aufwändiger ist (z.B. Zusammenführung von mehreren Institutionen unter ein Führungsdach, Einsatz neuer Technologiemittel wegen drängenden Marktentwicklungen, Strategiebildung zur Erschliessung neuer Kundenfelder). Auch bei grösseren Strategievorhaben gilt: Ein klares Vorgehensmodell, Begleitung und Beratung mit Erfahrung sowie handlungsorientiertes Vorgehen sind der Schlüssel für den späteren Umsetzungserfolg.

Möchten Sie wissen, wie CSP mit Ihnen eine neue IT-Strategie entwickeln würde? Und welchen Nutzen Ihr Unternehmen mit einer IT-Strategie hat? Dann laden wir Sie ein mit alexander.colombi@csp-ag.ch Kontakt aufzunehmen.
 
   
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    INTERNA  
       
    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  
   

Martin SchwaarWir freuen uns über einen Neuzugang am Standort Bern: Martin Schwaar verfügt über langjährige Führungs-  und Beratungserfahrung insbesondere in den Branchen Gesundheit, Versicherungen und öffentliche Verwaltung. Zudem ist er Spezialist für die Konzeption, Entwicklung und Einführung von Personal-, Finanz- und Spitallösungen sowie für Management-Informations-Systeme. Mit diesem Erfahrungsschatz und fundierten Wissen wird er das CSP-Team als Berater und Projektleiter perfekt verstärken.

 

 
    Yves JaccardMit Yves Jaccard haben wir einen weiteren Lernenden für Informatik in unseren Reihen. Er wird unsere interne Informatik in den kommenden vier Jahren tatkräftig unterstützen. Wir heissen Yves herzlich willkommen in der CSP!  
   

Johannes Kirchhofer, Projektleiter und Berater in der Niederlassung Bern hat unser Unternehmen per Ende Mai 2010 verlassen. Er stellt sich einer neuen Herausforderung als Teamleiter im Bankenumfeld.
Wir danken ihm herzlich für seine fachkundigen Beiträge und seinen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Dunja Spirig, langjährige Projektleiterin, hat unser Unternehmen auf Ende August 2010 verlassen. Sie wird sich zukünftig vollumfänglich ihrer neuen Aufgabe als Mutter widmen.
Wir danken ihr herzlich für die geleisteten, wertvollen Dienste und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

 
   
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    Interne CSP-Anlässe  
   

Dieses Jahr wurde der zweitägige Familienanlass einmal in einem anderen Rahmen durchgeführt und auf zwei Events aufgeteilt.

CSP im Orient
Im Juni traf sich die CSP-Familie in Winterthur, wo Sie in die Welt von "1001 Nacht" eintauchte. Verkleidet als Oelscheichs, Maharadschas, Prinzessinnen und Strassengaukler genossen wir die kulinarische Vielfalt, Bauchtanz, Hennamalen und Karten lesen.

 
   

CSP on board
Bei schönstem Wetter wanderten wir im August von Heiden Richtung St.Anton wo wir ein urchiges Mittagessen genossen. Danach aber konnte man einige skeptische Blicke und die Verunsicherung erkennen. „Schaffen wir das ohne Verluste?“ Warum? Auf dem Programm stand eine Mountainboard-Abfahrt. Schnelle Schussfahrten, rasante Kurven, Sprünge über Bodenwellen und „Ausflüge“ ins Grün prägten die rund 2-stündige Abfahrt nach Heerbrugg. Zum Schluss haben aber alle vergnügt und heil das Ziel erreicht.

 
   
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    CSP Beraterausbildung gestartet  
   

Stetige Weiterbildung ist ein Muss, um die hohen Anforderungen der CSP an die Arbeitsqualität zu garantieren. Um unsere Beratungskompetenz noch mehr zu professionalisieren, haben wir deshalb eine mehrjährige, interne Ausbildungsreihe zum Thema "Beratung" aufgesetzt. Inhalt des ersten Ausbildungsblocks im 2010 ist das oft erfolgskritische Thema „Veränderungsmanagement“. Bereits sind drei volle Ausbildungstage mit vielen Erkenntnissen und Instrumenten absolviert, welche in den Projekten unseren Kunden zu Gute kommen.

Sind auch Sie interessiert an einer firmenspezifischen Ausbildung? Nehmen Sie Kontakt auf mit alexander.colombi@csp-ag.ch

 
   
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    Neue Beratungs-Module und Dienstleistungen der CSP  
   

Die CSP organisiert einen Praxistest zu Tools im Projektportfolio-Management. Dieser eröffnet Ihnen die einmalige Gelegenheit, am 24. November 2010 namhafte PPM-Tools zu testen und zu vergleichen. Mehr Details dazu erfahren Sie hier >>.

Transparenz über die aktuelle Lage Ihres Projektportfolio-Managements können Sie mit unserem PPM-Rating schaffen. Dieses standardisierte Assessment der CSP zeigt Ihnen in kürzester Zeit die wirkungsvollsten Ansatzpunkte zu einem (noch) besseren Projektportfolio-Management auf. Mehr erfahren Sie hier >>.

Viel Beachtung erhält aktuell das Thema Anforderungs-Management oder zu Neudeutsch Requirements Engineering. Wir bieten neu einen konzentrierten Workshop von einem halben Tag an. Darin erarbeiten wir mit Ihnen konkrete Massnahmen in Ihrer Organisation, damit Projekte liefern, was wirklich benötigt wird. Mehr erfahren Sie hier >>.

Oftmals geraten Projekte auf Irrwege. Die CSP bietet auch hier Unterstützung und Wege zum Projekt-Erfolg. Sehen Sie dazu weitere Details hier >>.

 
   
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CSP AG
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St.Gallen und Bern
+41 (0)71 221 10 71
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