Wellenlaenge CSP - Home
   
english Suche Sitemap
 
   
NEWS > Aktuelles
 
       
       
   

CSPnews Mai 2011

 
       
    STANDPUNKT - Editorial  
    Frauen in die IT  
       
    PROJEKTE  
    E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung  
    Elektronisches Grundstück-Informationssystem im Kanton St.Gallen
 
    Die Freuden und Leiden in einem ITIL-Projekt  
    Kurhaus Oberwaid: Herausforderungen in einem heterogenen Umfeld  
     
    INTERNA  
    PPM-Tools Praxistest 2010  
    CSPeduc: PM-Kurs im Herbst 2011  
    CSP-Studie ITöV in Arbeit  
    CSP unterstützt Lehrgang „DAS eHealth“ der FHS St.Gallen  
    Neue Adresse CSP Bern  
    CSP erhält erneut Best-Noten von Ihren Kunden  
    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  
       
       
    STANDPUNKT - Editorial  
   
 
   
Frauen in die IT
 
   

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Trotz Deklaration des „Jahres der Informatik“ im 2008 sind die Zahlen der Studienanfänger in Informatik und Wirtschaftsinformatik weiterhin tief. Viele Unternehmen empfinden den Mangel an qualifizierten Informatikfach­leuten zusehends als Wachstumsbremse. Diese Lücke lässt sich auch mit Fachleuten aus dem Ausland nicht schliessen.

Die IT-Branche hat es in den früheren Boom-Jahren verpasst, die vielfältigen Berufsbilder und die Attraktivität dieser Branche gegenüber der Öffentlichkeit, der Jugend und insbesondere den Frauen aufzuzeigen. In wenigen Bereichen der Gesellschaft sind Frauen so unterrepräsentiert wie in den Berufen der IT-Branche. Einer der Gründe hierfür mag die als stark männlich empfundene Kultur in dieser Branche sein. Die Folge: Den Unternehmen gehen viele gut ausgebildete Fachkräfte und deren Innovationsstärke durch die Lappen.

Auch die CSP ist als Spezialistin für Organisations- und Informatikprojekte bei der Rekrutierung von qualifizierten Fachkräften mit dieser Problematik konfrontiert. Gerne würden wir mehr Beraterinnen und Projektleiterinnen anstellen. Trotz attraktiver Arbeitsplätze und sehr interessanten Projekten in verschiedenen Branchen sowie eines familienfreundlichen Arbeitsum­feldes (bspw. durch flexible Arbeitszeiten, teilweiser Möglichkeit von Heim­arbeit) ist unsere Frauenquote tief. Noch immer bewerben sich für die Beratung und Projektleitung insbesondere für den Bereich IT sehr wenige Frauen.

Die „weibliche Andersartigkeit“ kann in verschiedenen Situationen oder Problemstellungen wichtig und wertvoll sein. Durch die unterschiedliche Herangehensweise von Frauen an bestimmte IT- oder Organisationspro­jekte kann somit ein Mehrwert für die Kunden erzielt werden. Diversity auf allen Ebenen mit unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Ideen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zudem tut einer Firmenkultur eine Mischung von Frauen und Männern – nur schon durch die Mischung selbst – einfach nur gut. 

Die IT-Branche passt zu den Frauen: Sie ist offen, modern und innovativ. Davon können die Unternehmen profitieren. Wir hoffen, dass sich auf unsere kommenden Stellenausschreibungen auch viele Frauen bewerben.

 
       
   

GCAMit besten Grüssen

Gennaro Castiello
Mitglied der Geschäftsleitung

 
       
   
nach oben
 
   
PROJEKTE
 
       
   
E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung
 
   

Im Rahmen der E-Government Strategie Schweiz werden 45 priorisierte Vorhaben vorangetrieben. Eines dieser Vorhaben ist der Einsatz von E-Rechnungen in der öffentlichen Verwaltung. Damit soll sich die E-Rechnung auch in dieser Branche auf allen Ebenen für den elektronischen Zahlungsverkehr durchsetzen. Darunter fällt auch der vollständig medienbruchfreie Verarbeitungsprozess. So kann ein grosses Einsparungs- und Vereinfachungspotential für die öffentliche Verwaltung, die Wirtschaft und den Bürger realisiert werden.

Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) übernimmt bei der Umsetzung dieses priorisierten Vorhabens die Rolle der federführenden Organisation (ffO). Die CSP begleitete die EFV bei der Erarbeitung der organisatorischen Rahmenbedingungen und der konkreten Umsetzungsplanung. Ziel war es, für sämtliche Organisationseinheiten von Bund, Kantonen und Gemeinden eine Struktur zur Verfügung zu stellen, die es ermöglicht, die E-Rechnungsprojekte rasch und effizient in der gewünschten Ausprägung zu unterstützen. Dabei musste auch Rücksicht auf die spezifischen Bedürfnisse der einzelnen Organisationseinheiten genommen werden.

 
   

Zeitliches Ziel der EFV ist es, bis ins Jahr 2015 die öffentliche Verwaltung auf allen föderalen Stufen für den Einsatz von E-Rechnungen zu befähigen. Dabei soll auf vorhandenen Standards aufgesetzt werden. Zudem wird eine enge Zusammenarbeit mit den bereits auf dem Markt auftretenden Marktplayern gesucht.

e-rechnung

 
   

Die CSP unterstützte die EFV mit ihrem Know-how und Erfahrungsschatz im Umfeld der E-Government Strategie Schweiz. Möchten auch Sie in Ihrer Verwaltung ein aktives Element der E-Government Strategie Schweiz sein, so unterstützen wir Sie gerne in der Umsetzung Ihrer E-Government Projekte. Wenden Sie sich bei Fragen an lukas.bieri@csp-ag.ch.

 
   
nach oben
 
       
    Elektronisches Grundstück-Informationssystem im Kanton St.Gallen  
   

Das Projekt eGRIS (elektronisches Grundstück-Informationssystem) ist ein E-Government-Projekt des Bundes und von e-geo.ch. Es befasst sich mit der Weiterentwicklung und Standardisierung der heute dezentral organisierten und mit heterogenen Systemen geführten Grundbücher. Ziel ist eine Infrastruktur, die eine schweizweite Abfrage von Grundbuchdaten und die elektronische Abwicklung des Geschäftsverkehrs mit den Grundbüchern ermöglicht.

Das Projekt eGRIS wird in drei Schritten umgesetzt:

 
   
  • Schritt 1: Zentrales, elektronisches, kantonsübergreifendes Auskunftssystem für Grundbuchdaten
  • Schritt 2: Elektronischer Bezug von Grundbuchdaten für Behörden und Wirtschaft
  • Schritt 3: Elektronische Abwicklung des Geschäftsverkehrs mit den Grundbuchämtern
 
   

Aufgrund der weitreichenden Wirkung und strategischen Bedeutung dieses Vorhabens hat der Kanton St.Gallen im Jahr 2010 eine Voranalyse durchgeführt. Sie hatte zum Ziel, die Auswirkungen und Rahmenbedingungen sowie die Aufwendungen, Kosten und Risiken für den Kanton und die Gemeinden näher zu analysieren.

Die CSP durfte dieses Vorhaben leiten. Ein Projektteam aus Vertretern von Kanton und Gemeinden konnte sicherstellen, dass alle Aspekte und Gesichtspunkte berücksichtigt wurden.

Die Grundbuchämter im Kanton SG sind den Gemeindeverwaltungen angegliedert und geniessen eine sehr hohe Autonomie. Entsprechend sind sie weitgehend frei in der Ausgestaltung ihrer Arbeitsprozesse und der Wahl ihrer Hilfsmittel und Systeme. So führen auch noch nicht alle Gemeinden ein elektronisches Grundbuch. Ebenso können die Gemeinden im Kanton St.Gallen eigenständig entscheiden, ob sie sich überhaupt an eGRIS beteiligen möchten. Kantonsweite Abfragen sind aber natürlich erst möglich, wenn alle Gemeinden über elektronische Daten verfügen und sich an eGRIS beteiligen. Genauso sind schweizweit flächendeckende Abfragen von Grundbuchdaten erst möglich, wenn alle Kantone eGRIS eingeführt haben.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von eGRIS ist gross. Der Hauptnutzen fällt klar bei den Datenbezügern (Banken, Bund, Kanton) an, welche in verschiedenen Bereichen von Effizienzsteigerungen und verbessertem Service profitieren.

 
   

egris

Quelle: SIX-Group

 
   

Vor diesem interessanten Hintergrund hat die CSP das Vorhaben geleitet und beraten. Insbesondere hat sie dafür gesorgt, dass alle Interessengruppen frühzeitig miteinbezogen wurden. So konnte auch der Dialog mit Bankenvertretern Vorbehalte gegenüber dem Vorhaben abbauen. Mit Hilfe einer umfassenden Voranalyse konnten die Auswirkungen des Projektes eGRIS im Kanton St.Gallen aufgezeigt, alle Beteiligten ins Boot geholt und eine gute Grundlage für den Vorgehensentscheid geschaffen werden.
  
Sowohl der Kanton, als auch die Gemeinden befürworten die Projektfortsetzung. In einem nächsten Schritt wird bis Ende 2011 ein Konzept erarbeitet sowie die Realisierung geplant. Die CSP darf auch diese Phase wieder begleiten.
Haben Sie Fragen zum Thema eGRIS? Dann wenden Sie sich an michele.megroz@csp-ag.ch.

 
   
nach oben
 
       
   
Die Freuden und Leiden in einem ITIL-Projekt
 
   

«Service Management Tool» – kurz SERMATO– ist ein Informatikprojekt der SRG SSR im Bereich Media Services. Das Hauptziel dieses Projekts ist es, zwei in die Jahre gekommene Lösungen durch ein modernes, einheitliches Ticketing-Tool abzulösen. Analog der publizistisch-redaktionellen Zusammenführung im Bereich Radio und Fernsehen, geht es auch bei diesem Projekt um Konvergenz: Betriebliche Synergien sollen genutzt werden.

Das neue Tool wird in drei Service Center als zentrale Applikation und grundlegendes Arbeitsinstrument für eine 365 x 24 h Dienstleistungserbringung genutzt und zwingt damit zu einer sehr hohen Verfügbarkeit. Dies betrifft sowohl die Produktion von Programmen, die Übertragung von Bild und Ton, wie auch die zentral gesteuerten Informatikdienste für die ganze SRG SSR Gruppe. Die Prozesse und Rollen im heterogenen Dienstleistungsumfeld richten sich nach dem ITILV3 Framework.

Die CSP hat die Gesamtprojektleitung von SERMATO inne. Sie hat zusammen mit Vertretern der Service Center die Bedürfnisse und Anforderungen erhoben und eine umfassende Tool-Evaluation durchgeführt. Mit ihrer produktneutralen Haltung konnte die CSP den Kunden beim Entscheidungsprozess optimal unterstützen.

Das gewählte, webbasierte Tool ermöglicht auf einfache Art und Weise die Erfassung und Bearbeitung von Tickets (Incidents, Problems, Changes usw.). Diese Funktionalitäten und die auf die eigenen Bedürfnisse anpassbaren Workflows waren für die Toolwahl entscheidend.

Nach einer intensiven Konzeptionsphase werden unter der Leitung der CSP rund 20 ITIL-Prozesse in mehreren Tranchen innerhalb von 12 Monaten implementiert. Parallel arbeitet je ein Team an der Beschreibung und Abstimmung von Prozessen sowie der Implementierung und Einführung der Tool-Workflows.

 
    SERMATO  
       
   

Die CSP plant, kontrolliert und steuert in dieser Phase die Projektergebnisse. Die Projektführung, die Definition der Configuration Items und Services bzw. deren Beziehungen in der Configuration Management Database und die Datenmigration der bestehenden Systeme sind sehr anspruchsvoll.
Die eigentliche Herausforderung ist aber auch in diesem Projekt das Management der kulturellen Veränderung. So müssen viele neue Prozesse und Rollen definiert, abgestimmt und ausgebildet werden. Anwendungsfälle und bisherige Abläufe müssen auf Relevanz geprüft, angepasst und vermittelt werden. Einige Änderungen führen zu einem Anpassungsbedarf in der Aufbauorganisation und/oder Massnahmen in der Personalentwicklung.

Auch diese Aspekte müssen durch den Projektleiter geführt werden. Hier zeigt sich die breite Erfahrung der CSP nicht nur im Bereich der Fach- und Methodenkompetenz sondern eben auch im Bereich der Change- und Konfliktmanagement-Kompetenz.
Haben Sie Fragen zum Projekt SERMATO? Dann wenden Sie sich an kurt.tschanz@csp-ag.ch.

 
   
nach oben
 
       
    Kurhaus Oberwaid: Herausforderungen in einem heterogenen Umfeld  
   

Mit dem Kurhaus Oberwaid wird in St.Gallen ein zukunftweisendes Modell für die Schweizer Gesundheitsbranche gebaut. Die Mischung aus hochstehender Hotellerie und einem modernen Gesundheitszentrum, verspricht ein interessantes und erfolgreiches Modell zu werden. Der Gast resp. Patient soll in einer gehobenen Atmosphäre spezialisierte medizinische Betreuung in den Bereichen der Nachsorge, Adipositas und mentaler Gesundheit erleben.

Die CSP AG begleitet dieses Grossprojekt als IT-Projektleiter. Die spezielle Herausforderung dabei ist die sehr enge Verbindung zwischen den Gebieten der Hotellerie und Medizin. Das vorgesehene Modell ist in der Schweiz noch kaum verbreitet. Es ist deshalb nicht möglich auf ein bereits erprobtes Gesamtsystem zurückzugreifen.

In einem ersten Schritt wurden die Anforderungen der Bereiche Hotellerie, Dienste und Medizin verdichtet. Dies erreichte man durch die Berücksichtigung aller Stakeholder. Mittels einer strukturierten und methodischen Requirements-Aufnahme konnten die Anforderungen rasch und vollständig definiert werden. Im nächsten Schritt gilt es Partner und Umsetzer zu finden, welche die speziellen Anforderungen abdecken können. Dabei ist eine hohe Flexibilität in der Projektarbeit und in der Toolumsetzung notwendig. Die Gefahr dabei ist, dass man sich in den Details und zum Teil noch unscharfen Anforderungen verliert und keine effiziente sowie kundenzentrierte Lösung erarbeiten kann.

Oberwaid

Die CSP AG konnte mit ihrem Know-how und der Erfahrung in den Bereichen Requirements-Engineering und Evaluationen einen wertvollen Beitrag in dieser ersten, entscheidenden Phase leisten. Das Kurhaus Oberwaid befindet sich zurzeit im Bau. Die Eröffnung ist im Herbst 2012 geplant.

Haben auch Sie anspruchsvolle Anforderungsaufnahmen und komplexe Projekte? Brauchen sie diesbezüglich Unterstützung? Dann wenden Sie sich bitte an roger.kuenzli@csp-ag.ch.
 
   
nach oben
 
       
    INTERNA  
       
    PPM-Tools Praxistest 2010  
   

Am 24. November 2010 führte die CSP mit grossem Erfolg den ersten Schweizer PPM-Tools Praxistest durch. An diesem konnten namhafte Projektportfolio-Management Tools im Schweizer Markt direkt verglichen werden.
Der ausführliche Bericht zum ersten Schweizer PPM-Tools Praxistest liegt nun vor. Darin sind die Bewertungen der Tools sowie die dazugehörenden Fazits ersichtlich.
Dieses einzigartige Nachschlagewerk kann exklusiv bei uns für CHF 80.- hier bestellt werden.

 
   
nach oben
 
       
    CSPeduc: PM-Kurs im Herbst 2011  
   

Im August beginnt der nächste Projektmanagement-Kurs auf IPMA-Stufe B und C für Kunden der CSP. Anmeldeschluss ist der 28. Juli 2011. Mehr Informationen finden Sie hier.

 
   
nach oben
 
       
    CSP-Studie ITöV in Arbeit  
   

Die CSP erarbeitet eine Studie zum Thema „ITöV – IT-Trends in der öffentlichen Verwaltung“. Dazu werden Führungskräfte der strategischen Informatik aus Kantonen und grossen Städten in der Deutschschweiz interviewt. Die Studie wird von der Schweizerischen Informatikkonferenz SIK gutgeheissen. Der Bericht soll im Oktober 2011 vorliegen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter diesem Link.
 
   
nach oben
 
       
    CSP unterstützt Lehrgang „DAS eHealth“ der FHS St.Gallen  
   

FHS SG Der Diplomlehrgang „Diploma of Advanced Studies eHealth“ der Fachhochschule St. Gallen (FHS) richtet sich an Entscheidungsträger und Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen. Sie sollen nach Abschluss des Lehrganges in der Lage sein, eHealth-Strategien für
ihre Organisation zu entwickeln und mittels Projekten zum Leben zu bringen.

Der Unterricht bringt einen hohen Praxisbezug. Die Referenten selbst sind tief in der Praxis verwurzelt. Die Teilnehmer arbeiten mit konkreten eHealth-Projekten. Die CSP stellt für mehrere Kursmodule des Diplomlehrganges ihre Berater als Dozenten.

Interessiert? Sie finden weitere Infos unter: Kurzbeschrieb DAS eHealth der fhsg.ch, oder nehmen Sie mit alexander.colombi@csp-ag.ch Kontakt auf.
 
   
nach oben
 
       
    Neue Adresse CSP Bern  
   

Die Niederlassung in Bern konnte in grössere und zentral gelegene Büroräumlichkeiten umziehen. Die neue Adresse lautet ab sofort: CSP AG, Storchengässchen 6, 3011 Bern

 
   
nach oben
 
   
 
    CSP erhält erneut Best-Noten von ihren Kunden  
   

CSP befragt seit Jahren nach jedem abgeschlossenen Projekt ihre Auftraggeber zur Qualität sowie zur Zufriedenheit. Die Auswertung der standardisierten Bewertungsbogen dient uns als Grundlage für Verbesserungen und Weiterentwicklung. Wir wollen von unseren Kunden lernen!

Aus der Grafik des Jahres 2010 geht hervor, dass CSP mit einem Durchschnitt von 5,5 weiterhin eine ausserordentliche hohe Schulnote erhält (Bestnote wäre 6).

Noten

Besonders geschätzt wurden unter anderem die hohe Fach- und Sozialkompetenz unserer Projektleiter, die angenehme und professionelle Zusammenarbeit sowie deren gute Arbeitseinsatz und Wille, was wiederum zu einer entsprechend guten Qualität des Ergebnisses führt.

Möchten Sie sich von unserem hohen Niveau in zukünftigen Projekten überzeugen? Oder haben Sie Fragen zur Qualitätssicherung? Nehmen Sie Kontakt mit alexander.colombi@csp-ag.ch auf.

 
   
nach oben
 
       
    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  
    KTSUnser Niederlassungsleiter Bern, Kurt Tschanz, ist seit Anfang 2011 neuer Partner der CSP. Wir freuen uns, mit Kurt einen weiteren sehr engagierten und kompetenten  Partner aufnehmen zu können. Wir gratulieren ihm zu diesem Meilenstein und wünschen weiterhin viel Erfolg.



 
    DLOWir freuen uns über einen weiteren Neuzugang am Standort St.Gallen: Dominic Loher verfügt über langjährige Führungs- und Projekterfahrung in der Industriebranche. Er ist Spezialist für IT-Strategien, Prozess-Engineering, Requirements Engineering und Evaluationen sowie ERP-Einführungen. Mit diesem Erfahrungsschatz und seinem fundierten Wissen wird er das CSP-Team perfekt verstärken.

 
    KUSDie CSP begrüsst zudem Kuno Studer in der Niederlassung Bern. Er verfügt über langjährige Führungs- und Projektleitererfahrung in den Branchen Versicherungen und Banken. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Analyse und Optimierung von Prozessen, Services und Aufbauorganisationen an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und Informatik sowie die Themen Changemanagement und Wissensmanagement. Mit seinen vielfältigen Erfahrungen und seinem fundierten Ausbildungsschatz wird er das CSP-Team perfekt ergänzen und verstärken.

Wir gratulieren Michèle Mégroz herzlich für den erfolgreichen Abschluss des knapp zwei Jahre dauernden Informatiklehrgangs, Fachrichtung Business Solutions bei der IFA. Somit darf sie seit Herbst 2010 auch noch den Titel einer eidgenössisch diplomierten Informatikerin führen.

Thomas Brack wurde zum neuen Spitaldirektor des Spitals Limmattal gewählt und hat somit die CSP leider per Ende April 2011 verlassen. In dieser Funktion ist er CEO von rund 1‘000 Mitarbeitenden. Die CSP gratuliert ihm zu dieser Wahl! Wir danken ihm herzlich für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg in seiner neuen Herausforderung.

 
   
nach oben