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NEWS > Aktuelles |
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| STANDPUNKT - Editorial | |||
| Ihre Fähigkeit „erfolgreiches Projektmanagement“ | |||
| PROJEKTE | |||
| Wie ein KMU schnell und fundiert zum richtigen PPM-Tool kommt | |||
| eFlawil: Strategische Planung von E-Government und IT |
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| Von der Information zur Transaktion | |||
| CSPstudy ITöV – IT-Trends in der öffentlichen Verwaltung | |||
| CSPquickchecks –Spitaloptimierung einfach angehen | |||
| INTERNA | |||
| CSPdegu 2011 | |||
| Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | |||
| STANDPUNKT - Editorial | |||
Die Weltwirtschaft ächzt. Besonders im altehrwürdig industrialisierten Westen werden Misswirtschaft und weltweite Kräfteverschiebungen jetzt schmerzhaft spürbar: Staatsbankrotte, unrealistische Wechselkurse, soziale Unruhen, Börsenflimmern, … die Liste ist lang. Orakelnde Prognostiker produzieren sich in den Medien. Doch wohin die Wirtschaft sich in den nächsten Jahren entwickeln wird, steht in den Sternen. Schön ist, dass wir in der Schweiz (wohlverstanden in einem der Nervenzentren der Weltwirtschaft) bisher glimpflich davongekommen sind. Aber auch für die Schweiz gilt: Innovation, Technologie, Politik, Kultur verändern sich laufend. Und Unternehmen müssen lernen, sich laufend anzupassen und immer besser zu werden. Das werden wir aber offensichtlich nicht. Eine aus unserer Sicht erschreckende Studie der Universität Oxford und von McKinsey belegt dies für eine der Kernfähigkeiten für Verbesserungen: die Fähigkeit „erfolgreiches IT-Projektmanagement“. In der Studie wurden während zwei Jahren 1‘500 grosse IT-Projekte untersucht. Kernerkenntnisse daraus zu IT-Projekten sind: IT-Projekte...
Extrem. Und trotzdem wird diesem Thema zu wenig Beachtung geschenkt. Obwohl die Meisten irgendwann eine eintägige Projektleiter-Schulung genossen haben: Programm- und Projektmanagement werden von den Unternehmen ungenügend weitergebildet und die Zusammenarbeit mit professionellen Projektmanagern wird intern oft abgelehnt, da es teuer scheint. Sparmassnahmen, negatives Beraterimage und Angst vor Kontrollverlust sind wohl die Hauptgründe. Aber rechnen Sie selbst: Wenn ein 1-Millionen-Programm am Schluss 2 Millionen kostet und das Projekt doppelt so lange dauert, ist es 1 Million teurer geworden. Hätten Sie mit einer externen Unterstützung der CSP gearbeitet, hätten Sie – abzüglich unseres Honorars – fast 1 Million sparen können, Ihre Nerven geschont und wären als Unternehmung schneller und sicherer besser geworden. Viele Faktoren beeinflussen den Projekterfolg, und auch wir können ihn nicht garantieren. Aber wir geben alles, um in unserem Kerngeschäft für Sie die Besten zu sein. Pflege von 4 Kern-Knowhow-Gebieten, interner Erfahrungsaustausch, Qualitätssystem, laufende Aus- und Weiterbildung, Zertifizierungen, Beratungsinnovation, … wir investieren viel, um unsere Projektspezialisten optimal auszurüsten. Offensichtlich wirkt das, wie unsere gute Qualitätsstatistik belegt (http://www.csp-ag.ch/de-site/projekte/projekte_qualitaetssicherung.asp): Die meisten unserer Projekte sind erfolgreich im Zeit- und Terminrahmen. Fazit für Sie: Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie ein grosses Vorhaben planen. Und sparen Sie damit Geld! |
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PROJEKTE |
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Ressourcenmanagement, Projektplanung, Zeiterfassung, Issue Tracking –diese Themen sollen künftig bei der Goldbach Interactive (GBI) über ein einziges Tool transparent und steuerbar abgewickelt werden. Die CSP wurde beigezogen, um ein entsprechendes Projekt unter dem Namen GO! zu starten und die Evaluation von geeigneten Lösungen zu führen. In einem zweitägigen Initialworkshop sollten mit leitenden Mitarbeitenden der GBI möglichst klare, gemeinsame Vorstellungen über die anzustrebenden Prozesse erarbeitet werden, aus denen die Tool-Anforderungen abgeleitet wurden. Parallel dazu wurden durch die CSP geeignete Tool-Kandidaten eruiert (Shortlist von 4 Tools aus über 40). Die CSP konnte mit ihren Erfahrungen (u.a. aus dem PPM-Tools Praxistest 2010) dazu beitragen, rasch eine Auswahl von geeigneten Kandidaten zu erstellen, die ihre Lösungen nach abgestimmten Mustern präsentieren konnten. |
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| eFlawil: Strategische Planung von E-Government und IT | |||
Im November 2010 hat die Gemeinde Flawil erstmals die Grenze von 10‘000 Einwohnern überschritten und gehört somit zu den 150 grössten Gemeinden der Schweiz. Gleichzeitig hat sich Flawil dem Aggloprogramm St.Gallen angeschlossen und ist seit 1. Januar 2009 eine Einheitsgemeinde.
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Es besteht nun ein Strategieplan mit detaillierter Dokumentation und bildet die Basis für zukünftige Diskussionen und die jährlichen konkreten Umsetzungsprojekte. Der Gemeinderat hat sich an einer Klausurtagung intensiv mit dieser Strategieplanung auseinandergesetzt. In einem ersten Schritt wurde die Institutionalisierung eines Lenkungsausschusses eFlawil (inkl. Pflichtenheft mit Funktionsdiagramm) in Auftrag gegeben. Dieser nimmt sich nun der Koordination und Information an, bietet im Sinne einer „Servicestelle“ Hilfestellungen und definiert Standards. Der Lenkungsausschuss nahm seine Arbeit in der zweiten Hälfte 2011 auf und begann mit dem Aufbau interner Rahmenbedingungen. Ab 2012 wird er die Gesamtplanung vorantreiben und konkrete Projekte initialisieren.
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Klassische Webauftritte als reine Informationsvermittler haben ausgedient. Der heutige Besucher eines modernen Webauftritts wünscht eine interaktive Umgebung, welche ihm passende, möglichst personifizierte Informationen und Funktionen anbietet. Der Internetauftritt eines Unternehmens wird zur Kommunikationsdrehscheibe, über welche die Kunden ihre Geschäfte mit dem Unternehmen effizient abwickeln können. |
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CoRe soll in einem ersten Schritt der Informationsvermittlung (Publikation) und künftig der elektronischen Abwicklung aller Geschäfte mit den Finanzintermediären (Weiterentwicklung Online Services) dienen. Das System CoRe interagiert mit internen FMA-Systemen (wie CRM und DMS) sowie externen Diensten des Landes Liechtenstein. |
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| CSPstudy ITöV – IT-Trends in der öffentlichen Verwaltung | |||
Die CSP dankt ihren Kunden periodisch mit einer eigenen, kundenbezogenen Praxisstudie (CSPstudy). Die diesjährige CSPstudy ITöV befasst sich mit den IT-Trends in der öffentlichen Verwaltung.
Interessieren sie sich für IT in der öffentlichen Verwaltung oder möchten sie die vollständige Studie lesen? Bestellen Sie sie ab heute unter diesem Link oder wenden Sie sich an michele.megroz@csp-ag.ch. |
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| CSPquickchecks –Spitaloptimierung einfach angehen | |||
Die Einführung der SwissDRG (schweizerisches Fallpauschalensystem) und die Umsetzung des Spitalplanungs- und Finanzierungsgesetz stellen neue Herausforderungen an die Spitäler. Unstrittig ist dabei, dass der Wettbewerb zunehmen wird. Um das wirtschaftliche und qualitative Ergebnis eines Spitals und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, sind zwei grundsätzliche Stossrichtungen möglich: Erlössteigerung und/oder Kostenreduktion. Wir von der CSP haben dazu zwei QuickChecks für die Spitäler entwickelt:
Dazu Dr. med. Dietmar Krämer, Berater in der CSP: „Unsere CSPquickchecks sind praxisorientierte und schnelle Untersuchungen, die von erfahrenen Spitalpraktikern geführt werden. Sie belasten die Mitarbeitenden in den Spitälern kaum, liefern aber konkrete Empfehlungen, wo und wie Verbesserungen realisiert werden können. Durch Prozessoptimierungen im OPS lassen sich schnell mehrere Hunderttausend Franken im Jahr einsparen.“
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| INTERNA | |||
| CSPdegu 2011 | |||
Am 28.10.2011 konnten wir mit der CSPdegu 2011 einen erfolgreichen Kundenanlass in der Outback-Lodge im Sulzerareal in Winterthur durchführen. Dabei konnten ausgewählte australische Weine vom „Wyhus Ryf“ und exotische, australische Gaumenfreuden verköstigt werden – ein toller Abend! Wir danken allen Teilnehmern und Organisatoren, die zum erfolgreichen Gelingen des Anlasses beigetragen haben. |
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| Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | |||
Herzlich willkommen in der CSP! Seit Anfang Juni 2011 ist in unserer Niederlassung St.Gallen Herr Dr. Dietmar Krämer als Berater und Projektleiter tätig. Als Arzt mit einem Zusatzstudium in „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“ ergänzt er ideal unser Team im Gesundheitswesen. Er ist u.a. Spezialist für Strategieentwicklung und –umsetzung, Spitalmanagement und Prozess-Engineering. Dabei hat er schon etliche Mandate geleitet wie z.B. in den Bereichen OP-Reorganisation/-Management, MIS oder Turnaround-Management in Spitälern. Wir freuen uns über diese Verstärkung unseres Teams! |
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Als einen weiteren Neuzugang dürfen wir unsere neue Projektleiterin Anna Brechbühl in der Niederlassung Bern begrüssen. Sie ist Informatikerin mit BMS und hat einen Abschluss als Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik. Sie wird uns mit ihrem aktuellen Wissen aus Studium und Hochschulpraktikum als Wirtschaftsinformatikerin insbesondere in den Bereichen Prozess-Engineering, Requirements Engineering und Evaluationen verstärken. |
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Mit Priscilla Wälchli haben wir eine kompetente und engagierte Mitarbeiterin als Leiterin Backoffice und Assistentin der Geschäftsleitung gefunden. Zusätzlich unterstützt sie unsere Projektleiter im administrativen Bereich und ist für unsere Kunden die erste Kontaktstelle. Wir freuen uns auf ihre tatkräftige Unterstützung im CSP-Team.
Wir gratulieren Thomas Manser für seinen erfolgreichen Abschluss der BSI-Zertifizierung zum ISO 27001 Lead Autor. In Vorhaben zu Informationssicherheit sowie für Sicherheits-Audits kommt diese Zertifizierung für unsere Kunden besonders zu Gute. Unsere Anna Brechbühl hat erfolgreich ihre Zertifizierung zum HERMES Swiss Project Team Professional (HSPTP) absolviert. Wir gratulieren ihr herzlich zu diesem Erfolg. Auf Wiedersehen Melina Zahn, bisherige Leiterin Backoffice, hat Mitte September die CSP verlassen, um an der Pädagogischen Hochschule Rorschach eine Ausbildung zur Primarschullehrerin zu beginnen. Wir danken Melina herzlich für ihren Einsatz und wünschen ihr alles Gute und viel Erfolg in ihrer neuen Laufbahn. Unsere Lernende, Sandra Eugster, hat im Sommer ihre Lehre als Informatikerin mit Fachrichtung Systemtechnik erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren herzlich! Sie ist nun ausgezogen, um die Welt der Informatik zu erkunden. Für ihre berufliche und private Zukunft wünschen wir Sandra nur das Beste und bedanken uns bei ihr an dieser Stelle für die vier schönen Lehrjahre. |
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