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PROJEKTE > Erfolgsgeschichten |
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| Eingesetzte Software nachträglich dokumentieren | |||
| Mai 2010 | |||
Der LV St.Gallen – bekannt vor allem mit den Marken Landi und Agrola - ist eine prosperierende Organisation mit rund 100 Filialen. Ihr Angebot wird ständig erweitert, Ihre Filialen modernisiert und durch neue ergänzt. Entsprechend muss auch die Informatik den laufend steigenden Anforderungen angepasst werden. Mit dem Ziel, jede Neuerung von Software bedeutend leichter durchführen zu können und einen Vergleich zu anderer Software zu ermöglichen, hat sich der LV St.Gallen entschieden, die bestehende eigenentwickelte Fachapplikation nachträglich zu dokumentieren. Um sicher zu gehen, dass die Dokumentation vollständig, effizient und zielgerichtet erfasst wird, hat der LV St.Gallen die CSP zur Unterstützung engagiert. Eine gute Software-Dokumentation soll grundsätzlich folgende Elemente beinhalten: |
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| Nach dieser Struktur sind alle Programmteile mit Verarbeitungsregeln und verwendeten Daten zu beschreiben. | |||
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Im Projekt LV begann man dieses Vorhaben mit dem Sammeln und Interpretieren aller vorhandenen Unterlagen und dem Aktualisieren der Softwarearchitektur. Anschliessend führten wir Workshops zur Erfassung und Darstellung der einzelnen Softwareelemente mit ihren detaillierten Informationen durch. Ebenso hat das Projektteam die Logik und Schnittstellen abgestimmt und Ergänzungen mit Inputs und Outputs vorgenommen sowie die Nutzung der Software mit den bestehenden Business-Prozessen abgestimmt. Im Zusammenhang mit dieser Aufarbeitung konnten gleichzeitig die Verantwortlichkeiten für Unterhalt und Dokumentation der Software geklärt werden. Die CSP konnte den LV vor allem bezüglich Konzeption der Dokumentation, bei der Durchführung der Workshops und auch bei der Beurteilung der Dokumente (Vollständigkeit, Lesbarkeit, Aussagekraft, Übereinstimmung) unterstützen. Haben Sie Fragen zum Vorgehen und der eingesetzten Methoden? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. |
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