Wirkungsorientiertes PPM hilft der Strategieerreichung

In Unternehmen fehlt häufig die Transparenz und letztlich die Gewissheit, dass die richtigen Vorhaben laufen und die verfügbaren Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden. 

Ein Projektportfolio-Management (PPM) hilft, die Vorhaben auf die Strategie auszurichten, Abhängigkeiten aufzu-zeigen sowie Ressourcen-Restriktionen in der Priorisierung zu berücksichtigen.

Ein wirkungsorientiertes PPM stellt sicher, dass diese Parameter auf die Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet sind und damit die richtigen Vorhaben priorisiert werden. Die CSP hat für die Prüfung von PPM-Prozessen ein Referenz-modell auf Basis von ISO/IEC 15504 entwickelt. Im Rahmen eines CSP-eigenen PPM-Ratings können Lücken aufgedeckt und Handlungsoptionen aufgezeigt werden.

Mit einem solchen Assessment wurden bei einem der grössten Schweizer Finanzdienstleister PostFinance griffige Massnahmen in den Bereichen Priorisierung, Portfolio-Steuerung und Ressourcenmanagement identifiziert und umgesetzt.

Der Kunde stand vor der Herausforderung, dass anstehende strategische Vorhaben den Rahmen der Machbarkeit sprengten und wichtige Daten für Priorisierungsentscheide fehlten.

Die CSP führte mit den relevanten Stakeholdern Interviews durch und dokumentierte basierend darauf anhand des Referenzmodells Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken bestehender Prozesse und Instrumente. So konnte sie dem Kunden aufgrund langjähriger Erfahrung mit wenig Aufwand und in kürzester Zeit umsetzbare Handlungsempfehlungen unterbreiten. Die CSP unterstützt zudem bei der Planung, Umsetzung und Prüfung der Wirksamkeit dieser Massnahmen.

Mit der konsequenten Überwachung und Steuerung der Elemente: Priorisierung, Ressourcenrestriktionen und Abhängigkeiten wird ein wirkungsvolleres PPM realisiert. 

Möchten Sie mehr zum Thema wirkungsorientiertes PPM resp. zum PPM-Rating der CSP erfahren? Dann wenden Sie sich an Lukas Bieri