CSPnews 1/2019

EDITORIAL

Volle Kraft voraus!

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit mehr als zwanzig Jahren ist die CSPcrew bei Wind und Wetter unterwegs. Gemeinsam sind wir durch stürmische, ruhige und milde, wilde und abenteuerliche Zeiten gesegelt. Bei einer so langen Reise ist es unerlässlich, regelmässig in den Ausguck zu steigen und eine Standortbestimmung vorzunehmen, den Kurs zu überprüfen und falls nötig anzupassen.

Genau dafür haben wir uns im Jubiläumsjahr Zeit genommen. Gemeinsam haben wir den neuen Kurs für unser Unternehmen festgelegt.  Vorausschauend ein Unternehmen zu «steuern» bedeutet auch kommende Herausforderungen und aktuelle und neue Themen der verschiedenen Kernbranchen zu kennen und sein Angebot den Bedürfnissen des Markts entsprechend anzupassen. Auch das hat die CSP mit der Erarbeitung von neuen Dienstleistungen und der Rekrutierung weiterer kompetenten Mitarbeitenden getan.

Ein wichtiges Thema in den nächsten Jahren wird sicher die laufende digitale Transformation sein. Obwohl in aller Munde gibt es in unseren Kernbranchen Öffentliche Verwaltung und Gesundheitswesen diesbezüglich noch viel zu tun. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Einführung des elektronischen Patientendossier (EPD). Die Zeit für eine EPD-Anbindung drängt, doch nach wie vor sind einige, vor allem kleinere Organisationen, nicht richtig aufgestellt, um diese Umsetzung zu meistern. Hierbei können wir Hilfestellung bieten. Mit unserem Team aus erfahrenen Beratenden / Projektleitenden helfen wir Ihnen, sich effizient und rechtzeitig auf die Umsetzung des EPDG vorzubereiten.

Doch auch andere Dienstleistungen der CSP haben wir geschärft und den Kundenbedürfnissen angepasst. Mit einem Blick auf www.csp-ag.ch können Sie sich einen Überblick über unsere Stärken und Kompetenzen verschaffen.

So können wir zuversichtlich sagen, dass wir bestens vorbereitet sind, um Sie durch jede mögliche Wetterlage in Ihrem Markt zu navigieren.

Freundliche Grüsse


Roger Künzli
Mitglied der Geschäftsleitung

    

PROJEKTE

Aus 3 mach 1: KIS-Zusammenführung am Kantonsspital Baselland

Am Kantonsspital Baselland wurden an den 3 Standorten Bruderholz, Laufen und Liestal unterschiedliche Klinikinformationssysteme (KIS) eingesetzt. Die Standorte Bruderholz und Liestal nutzten das Produkt Polypoint der Polypoint AG, der Standort Laufen hingegen baute auf das Produkt inesKIS der Firma ines Schweiz GmbH. Für die Zusammenführung der verschiedenen Systeme wurde die CSP mit der Gesamtprojektleitung beauftragt. Als Basis für den Aufbau des neuen KIS wurde die bestehende Polypoint Installation für den Standort Liestal verwendet.

Mit dem neuen konsolidierten KIS wurden gleichzeitig die Funktionalitäten der Polypoint Module PEP (Personaleinsatzplanung), RAP/DIS (Sprechstunden- Therapie- und OP-Planung), DOC (ärztliche Dokumentation ambulant und stationär) und die neuen P4 Funktionen für die eMedikation und die Pflegeprozess-Dokumentation für alle 3 Standorte neu aufgebaut und eingeführt.

Um ein effizientes Vorgehen zu ermöglichen, wurde mit der Polypoint AG eine agile Projektmethodik angelehnt an Hermes Agil festgelegt und im Projekt auch gelebt.

Eine erste Herausforderung war die Vereinheitlichung der Objektidentifikationen (u.a. Patienten-ID, Organisations-ID) über alle Standorte, da bis anhin standortbezogene IDs verwendet wurde. Dank intensiver Vorbereitung mit mehreren Testsimulationen konnte die Umstellung in einem nächtlichen Wartungsfenster von lediglich 6 Stunden erfolgen.

Eine weitere Herausforderung war der Generationenwechsel der Polypoint Applikation auf P4. Dadurch erhöhte sich die Komplexität massiv und ein noch umfassenderes Testmanagement musste aufgebaut werden, um für die Anwender eine gute Produktqualität zu gewährleisten.

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren war die strikte Einhaltung der Projektmethodik und das Coaching aller Projektbeteiligten. So war der Aufbau und die Professionalisierung der Betriebsorganisation ein wichtiger Bestandteil der Gesamtprojektleitung.

Ein weiterer Erfolgsfaktor war die agile Vorgehensweise. So wurden für jegliche Herausforderungen immer mehrere Lösungsvarianten bewertet, wobei auch die Polypoint AG als Lieferant in die Verantwortung miteinbezogen wurde. Es wurden dabei nur Teilaufträge (Story -> Sprint) ausgelöst, bei denen die Anforderungsspezifikation mit der technischen Spezifikation abgestimmt und die Terminplanung mit den personellen Ressourcen formell festgehalten wurde.

Dank dem strikten und strukturierten Vorgehen der CSP AG konnte die Umsetzung zeitgerecht an den kommunizierten Projektmeilensteinen erfolgen. Ab Herbst 2018 arbeiteten alle Standorte des KSBL nur noch mit dem KIS von Polypoint. Das Projekt konnte somit erfolgreich abgeschlossen werden.

Wenn auch Sie vor der Zusammenlegung unterschiedlicher KIS stehen oder allgemeine Fragen zu diesem Thema haben, nehmen Sie mit unserem Experten Christoph Knöpfel Kontakt auf.

Fit für die Zukunft mit einem nachhaltigen Qualitätsmanagementsystem

Die Management-Qualität sicherstellen

Im Gesundheitswesen wird die Qualität der erbrachten Leistungen durch qualifiziertes Personal, Fachstandards und gesetzliche Vorgaben sichergestellt. Damit neben der Versorgungs- und Dienstleistungsqualität auch die Management-Qualität gewährleistet werden kann, braucht es ein Qualitätsmanagementsystem (QMS).

Ein QMS umfasst Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten, Verfahren und Prozesse sowie Mittel zum Leiten und Lenken einer Organisation bezüglich Qualität (ISO 9000:2005).

Besonderen Schub für den Ausbau von QMS hat die Gesetzgebung geleistet. So sind beispielsweise Spitäler per Krankenversicherungsgesetz verpflichtet, Qualität zielgerichtet und systematisch zu sichern und zu fördern. Die Umsetzung dieser Forderung erfolgt in der Praxis mit der Einführung eines QMS. Im Heimwesen und in der Pflege existieren Richtlinien für die Sicherstellung der Qualität.

Etablierte Modelle für die Entwicklung von Qualitätsmanagementsystemen

Heute lässt sich eine vielfältige Palette unterschiedlich ausgestalteter QMS vorfinden. Spitäler, Heime, psychosoziale, therapeutische und beratende Einrichtungen haben angesichts ihrer Betriebsgrösse und der Komplexität ihres Leistungsportfolios ihre eigenen QMS-Lösungen entwickelt und je nach Anforderungen weiterentwickelt.

Andere Unternehmen haben sich beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung des QMS an etablierten Modellen orientiert, die Qualitätskriterien und qualitätssichernde Verfahren bereitstellen und mit deren Anwendung Qualität gezielt aufgebaut und weiterentwickelt werden kann. Die bekanntesten und in der Schweiz am weitest verbreiteten Modelle sind das Zertifizierungsmodell von ISO 9001 und das EFQM Excellence Anerkennungs-Modell.

Wie können wir unsere Management-Qualität weiterentwickeln?

Ein Sozialdienstleister mit über 500 Mitarbeitenden - in dezentralen Strukturen organisiert und einem kundennahen, regionalen Versorgungsautrag verpflichtet - stand vor der Frage, wie er sein QMS weiterentwickeln soll. Über die Jahre wurden zwar die wichtigsten administrativen Strukturen und Abläufe reglementiert, doch war der Geschäftsleitung nicht klar, welche weiteren Professionalisierungsschritte in Bezug auf Qualitätsmanagement notwendig sind.

Die Motivation war hoch sich weiterzuentwickeln und Massnahmen in einem Rahmenmodell einzuordnen und zu kanalisieren. Nun ging es um die Auswahl des «richtigen» Modells für die Entwicklung des Unternehmens. Im Management lagen vereinzelte Erfahrungen mit ISO 9001 vor. Doch auch das EFQM Modell war eine Option.

Unsicherheit reduzieren und Stärken beider Modelle nutzen

Die Unsicherheit für die Wahl eines Modells konnte durch eine Beratung schnell reduziert werden. In einem Orientierungsworkshop wurden der erweiterten Geschäftsleitung die beiden Modelle vorgestellt und die Unterschiede aufgezeigt. Vor- und Nachteile wurden offensichtlich - und damit auch die unterschiedlichen Ansätze für die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements.

Schnell war klar, dass beide Modelle - sowohl EFQM als auch ISO 9001 – anschlussfähige, nachhaltige und tragfähige Lösungswege vorgeben; und schnell war auch klar, dass man sich Entwicklungselemente beider Systeme zu Nutze machen kann. So legte das Unternehmen eine Roadmap fest, in der das Prozessmanagement die Leistungsprozesse im Sinne eines modernen Wissensmanagements abbildete und schrittweise moderne Management-Skills aufgebaut wurden.

Die Weiterentwicklung ist bis heute nicht abgeschlossen. Ein Sounding-Board berät und koordiniert gemeinsam mit den Entscheidungsträgern organisatorische und qualitätssichernde Massnahmen. Führungskräfte sind eingebunden und werden in Workshops geschult. Mitarbeitende tragen ihren Beitrag dazu bei, indem sie Prozesse kontinuierlich verbessern und Wissenssicherung und Innovation im Unternehmen fest verankern. Eine Innovation stellt das «agile Qualitätsmanagement» dar, es liefert die Grundlage für marktangepasste und flexible Dienstleistungen.

Fit für die Zukunft und bereit für Qualitätsnachweis

Mit Blick auf die Roadmap und den zurückgelegten Weg kann das Unternehmen heute gelassen in die Zukunft blicken. Sollte die Management-Qualität nach aussen - beispielsweise in Form einer Qualitätsauszeichnung nach ISO oder EFQM - ausgewiesen werden, kann sie mit geringem Aufwand die Anforderungen beider Modelle erfüllen.

Unsere Beratung macht auch Sie zukunftsfit: Wir entwickeln und bauen mit Ihnen die Strukturen und Prozesse für ein modernes Qualitätsmanagement. Wir professionalisieren Ihre Entscheidungsträger und setzen Lösungen um, die es Ihnen ermöglichen, zu jedem Zeitpunkt eine Qualitätsauszeichnung erlangen zu können. 

Wenn Sie noch Fragen zu QMS haben oder eine Beratung zu diesem Thema wünschen, informieren Sie sich auf www.csp-ag.ch/qms über unsere Kompetenzen in diesem Bereich oder kontaktieren Sie Dr. Markus Grutsch.  

Das Baudepartement des Kantons SG gibt sich eine neue «Strategische Informatikplanung»

Ein IT-Strategie bildet das Fundament für den effizienten und zukunftsgerichteten Betrieb einer IT. Dies ist insbesondere notwendig, um die Organisation im Rahmen der digitalen Transformation für die Zukunft fit zu machen. Das gilt auch für die öffentliche Verwaltung. Im Rahmen der Erarbeitung einer neuen «Strategischen Informatikplanung» (SIP) durften wir das Baudepartement des Kantons St. Gallen auf diesem Weg begleiten.

Um eine akzeptierte und fundierte Basis für die zukünftige Ausgestaltung der IT zu erhalten, haben wir eine umfassende Analyse durchgeführt. Dabei wurden über 60 Mitarbeitende in kleinen Gruppen interviewt. Die Analyse zeigte die Maturität des Departements in IT-Belangen auf und zeichnete die wichtigsten Handlungsfelder vor. Der Analysebericht wurde mit allen Amtsleitern diskutiert und eingeordnet. Dabei wurden auch Anforderungen und strategische Ziele der Ämter aufgenommen. 

Auf dieser Basis wurden drei intensive Workshops mit Vertretern aus allen Ämtern durchgeführt. Zu Beginn der Workshops wurden in einem kurzen Referat ein Impuls im Sinn von Vorzeigeprojekte der digitalen Transformation gesetzt, um die Diskussion zu öffnen und das Potential aufzuzeigen.  

In den Workshops wurden nach einer klaren Methodik 24 strategische Stossrichtungen erarbeitet, ausformuliert, gruppiert und auf Papier gebracht. Dabei wurden auch die wichtigsten organisatorischen und technischen Massnahmen formuliert und schlussendlich in einer Roadmap auf einen Zeitstrahl gelegt. In einem nächsten Schritt wurde überprüft, wo die Schnittstellen oder allfälligen Widersprüche zur kantonalen Strategie liegen und - sofern notwendig - bereinigt.

Nach einer effizienten und gut geführten Vernehmlassung konnte die neue «Strategische Informatikplanung» Mitte April von Regierungsrat Marc Mächler in Kraft gesetzt werden. Um die Wirkung zu entfalten sind nun bereits erste Massnahmen (z.B. neue IT-Organisation und Gremien) in Arbeit. Bis 2022 sollen alle Massnahmen aus der aktuellen SIP umgesetzt werden und so das Baudepartement auch bezüglich Innovation und IT-Weiterentwicklung auf eine neue Ebene gehievt haben. Der erste Schritt ist getan.

Möchten auch Sie Ihre Informatik für die Zukunft fit machen und die nächsten strategischen Herausforderungen angehen? Nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf. Roger Künzli steht gerne für ein erstes unverbindliches Gespräch zur Verfügung.

Wer braucht ein PPM-Tool?

2019 führt die CSP erneut einen PPM-Praxistest durch, um die mächtigen PPM-Tools vergleichen zu können. Warum tun wir das? Sind PPM-Tools überhaupt noch zeitgemäss? 

Die grossen PPM-Tools - teilweise schon Jahrzehnte im Markt – machen in der vielfältigen, fragmentierten und sich rasch wandelnden IT-Welt den Eindruck von grossen Dampfern, ähnlich wie ERP-Systeme: Wichtig, nicht wegzudenken, aber doch irgendwie überholt und «unsexy». PPM-Tools verlangen erst einmal viele Daten, damit Unternehmen ihre Projektportfolios und den entsprechenden Ressourceneinsatz mit all den dazu notwendigen Grundlagen planen, überwachen und steuern können.

Bereits vor vielen Jahren wurde der PM- und PPM-Tool Markt auf Basis von Studien als zu breit eingeschätzt. Eine grosse Konsolidierung wurde vielfach vorausgesagt. So sagten z.B. Ahlemann / Radeke in ihrem Beitrag zum Projektmagazin 2008, basierend auf einer Studie der European Business School diesen Trend voraus.

Was ist seither geschehen? Das Gegenteil! Der Tool-Markt ist in den letzten 10 Jahren weiter gewachsen. Einzelne Firmenübernahmen wurden zwar getätigt (z.B. Projectplace und Innotas zu Planview, Orchestra zu Planisware, Micro Focus zu Hewlett Packard, CA Technologies zu Broadcom). Die Tools blieben aber im Markt, wenn z.T. auch unter anderem Namen. Weitere Tool-Alternativen kamen hinzu, so z.B. Keto Software (FIN), aporea (CH, wieder aufgelöst), PQForce (CH).

Die Berechtigung für die integrierten und entsprechend teuren PPM-Tools scheint also auch in der «neuen, agilen Welt» gegeben. Was führt dazu? Warum lassen sich die schweren Dampfer nicht verdrängen? Welcher Nutzen dieser Tools rechtfertigt die oft grossen Investitionen und komplizierten Einführungen?

Wir fragen das die Anbieter gleich selbst. Am 20. November führt die CSP den nun bereits vierten PPM-Praxistest durch und fokussiert dabei unter anderem auf das Thema Tool-Nutzen. Wir wollen aus erster Hand erfahren, was die Anbieter namhafter PPM-Tools auf dem Schweizer Markt ihren Kunden versprechen und wie diese den PPM-Tool-Einsatz erklären. Was zeichnet diese «grossen Dampfer» aus und wie unterscheiden sie sich tatsächlich?

Details zum PPM-Praxistest 2019 finden Sie hier. Falls Sie generell am Thema Projektmanagement-Tools interessiert sind, wenden Sie sich an unseren Spezialisten Lukas Bieri.

INTERNA

Danke für das super Feedback

Nach jedem abgeschlossen Projekt lassen wir unsere Arbeit von den jeweiligen Kunden bewerten. Dies hilft uns, die Qualität unserer Leistungen sicherzustellen und gegebenenfalls zu verbessern.
Der Mittelwert von 5,4 (im Schulnoten-System) über alle, seit dem Jahr 2000 abgeschlossenen Projekte zeigt klar, dass unsere Kunden mit der Arbeit der CSP sehr zufrieden sind. Trotz steigender Mitarbeiterzahl gelingt es uns, die Bewertungen konstant auf sehr hohem Niveau zu halten.

Ein grosses Dankeschön dafür an alle Mitarbeitenden der CSP. Euer unermüdlicher Einsatz in den unterschiedlichsten Mandaten und eure Begeisterung für die Projektarbeit zeigen sich Jahr für Jahr in den positiven Kundenbewertungen und machen uns stolz.

Die Bereiche Zusammenarbeit, Soziale Kompetenz und Nutzen der Arbeit werden dabei generell besonders hervorgehoben. Dies ist sicherlich auch auf die intern und extern gelebte CSP-Kultur zurückzuführen und freut uns natürlich sehr.

Haben Sie Fragen zur Qualitätssicherung in der CSP oder Interesse an einem einfachen und effizienten Qualitätssicherungssystem für Ihr Unternehmen, dann nehmen Sie mit Michèle Mégroz, Vorsitzende der Geschäftsleitung der CSP, Kontakt auf oder informieren Sie sich auf unserer Website.

Welches Projektportfolio-Management-Tool erzeugt für Sie den besten Nutzen?

Am 20. November 2019 ist es endlich wieder soweit. Die CSP veranstaltet den nächsten PPM-Praxistest. Schwerpunkt legen wir diesmal auf die Themen des effektiven Tool-Nutzens und der Usability (Bedienung und Benutzerfreundlichkeit). An einem Tag stellen 10 Toolanbieter ihre Lösungen vor. Und die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, drei von ihnen ausgewählte Tools direkt vor Ort anhand vorgegebenen Anwendungsfällen auszuprobieren und zu bewerten. Diese Bewertungen und Rückmeldungen fliessen in den ausführlichen Praxisbericht ein, die alle Teilnehmenden gratis erhalten.

Sind sie interessiert? Detaillierte Informationen zum Event, den Anbietern sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.csp-ag.ch/ppm-praxistest

Reframing Complexity

Beim sogenannten Reframing geht es darum, komplexe und komplizierte Inhalte umzugestalten und neu einzuordnen. Am diesjährigen Refresher der CSP machten uns die Gebrüder Andri und Gieri Hinnen mit Instrumenten der Struktur-, Storytelling- und Methapherebene bekannt. An unseren neuen Dienstleistungen und somit an konkreten Kommunikationsinhalten konnten die CSP Mitarbeitenden direkt üben, diese Werkzeuge effektiv einzusetzen. Die Erkenntnisse helfen uns Komplexität zu meistern und Klarheit zu gewinnen – sei dies beim Vermitteln oder auch beim Empfangen von Informationen.

Selbstverständlich werden wir die neu erlernten Techniken in Zukunft auch in unseren Kundenprojekten einsetzen und so hoffentlich mithelfen, den komplexen Projektalltag ein wenig zu vereinfachen.  

Unsere Mitarbeitenden

Herzlich Willkommen

Martin Kalberer

Berater / Projektleiter

Corinne Fust

Mitarbeiterin Backoffice 

Markus Grutsch

Berater / Projektleiter

Daniel Hartmann

Berater / Projektleiter

Martin Schwaar

Senior Berater / Projektleiter

Herzliche Gratulation

Die CSP gratuliert an dieser Stelle auch gleich mehreren Mitarbeitenden zu erfolgreichen Abschlüssen von Ausbildungen und Zertifizierungen. Davon werden auch unsere Kunden profitieren: 

  • Kurt Tschanz: IPMA B Rezertifizierung
  • Daniela Zbinden: Hermes 5 Advanced Rezertifizierung
  • Daniel Fuchs: IPMA B Rezertifizierung
  • Thomas Manser: IPMA C Rezertifizierung