CSPnews 1/2020

EDITORIAL

Die CSP ist der «Greatest Place to Work»

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Die CSP ist die Beste Arbeitgeberin der Schweiz! Was für eine wohltuende und bestätigende Neuigkeit für uns, gerade in der jetzigen herausfordernden Zeit.

Schon immer war und ist für die Geschäftsleitung einer Beratungsfirma nicht nur wichtig, richtig und rechtzeitig auf den Wirtschaftsmarkt zu reagieren, sondern je länger je mehr auch auf den Arbeitnehmermarkt. Denn die Nachfrage nach hochqualifizierten Beratenden und Projektleitenden ist in unserer Branche hoch. Dementsprechend schwieriger wird es von Jahr zu Jahr erfahrene Mitarbeitende zu rekrutieren.

Die Frage aller Fragen einer Firma bezüglich Rekrutierung lautet daher: «Was brauchen wir, um den Unterschied zu machen?». Wie schaffen wir es, dass sich gut ausgebildete Menschen für die CSP entscheiden? Und wie erreichen wir jene potentiellen Mitarbeitenden, die unsere Werte und Kultur teilen, jene Mitarbeitenden, die zu uns passen?

Wir haben uns diese Fragen gestellt, jedes Jahr seit Gründung dieser Firma und haben unsere Begeisterung für unseren Beruf, unseren Enthusiasmus und unsere Werte zur Firmenkultur gemacht. Genau das macht die CSP heute aus, genau das macht den Unterschied.

Dass diese laufende Investition nun von Great Place to Work in Form des ersten Platzes in der Kategorie «Best Small Workplaces» offiziell gewürdigt wird, macht uns natürlich ausserordentlich stolz. Und es motiviert uns, unseren Weg weiterzugehen und auch weiterhin in das zu investieren, was den Erfolg unserer Firma ausmacht: Unsere Mitarbeitenden!

Mit inspirierten Grüssen

 


Roger Künzli
Mitglied der Geschäftsleitung

PROJEKTE

Trotz Lockdown zur IT-Strategie

Das erste halbe Jahr 2020 war – vorsichtig formuliert – speziell. Neben den alltäglichen Herausforderungen kamen schnell auch Herausforderungen in der digitalen Zusammenarbeit ans Licht. Wie geht man damit um, wenn mitten in der Erarbeitung der IT-Strategie auf einmal vom Bundesrat der grosse Schalter «Lockdown» gedrückt wird? Machen wir jetzt einfach Pause und warten, bis wir uns wieder physisch treffen dürfen? Können wir diese Aufgaben überhaupt gleich effizient digital erledigen, wie physisch?

All diese Fragen stellte sich die LEP AG bei der Erarbeitung ihrer IT-Strategie, denn mitten im Prozess – die IT-Vision konnte noch in der Geschäftsleitung im Rahmen eines LEGO® Serious Play® Workshops erarbeitet werden - kamen die grossen Einschränkungen. Mitarbeitende aus Deutschland und Österreich können plötzlich nicht mehr so einfach zusammengezogen werden, die Gruppengrösse ist beschränkt, Reisen sind zu unterlassen.

Fakt war: Die IT-Strategie als auch die weiteren Massnahmen in der Organisationsentwicklung müssen weiter vorangetrieben werden. Auch wenn die Einschränkungen drastisch sind, so bietet diese Zäsur doch auch die Chance sich genau um diese Punkte intensiv zu kümmern.

Aus den geplanten physischen Workshops wurden kurzerhand virtuelle Meetings; von Einzelabsprachen zu Teammeetings mit 15 Personen war das ganze Spektrum vertreten und so kam die LEP AG zusammen mit der CSP Schritt für Schritt zu einer IT-Strategie, die breit abgestützt und detailliert diskutiert wurde. Ohne die technische Basis wäre die Zusammenarbeit sicherlich nicht von Erfolg geprägt, aber das ist nur die eine, bedeutend kleinere Seite der Medaille.

Viel wichtiger ist das Mindset der involvierten Personen. Aus dem anfänglichen Zögern entwickelte sich eine Kultur mit aktiven Diskussionen, detailliertem Austausch und klaren Meinungsvoten.

Die CSP durfte die LEP AG in diesem Vorhaben unterstützen und hat bei den Diskussionen den Rahmen geschaffen, so dass Ideen sich entwickeln und die Gesprächsteilnehmer sich auf die Inhalte der Diskussion konzentrieren konnten.

Susanne Raeburn, Mitglied der Geschäftsleitung der LEP AG, hat diesen Prozess von Anfang bis Ende durchlebt. Ihre Meinung dazu: «Die Erarbeitung der IT-Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeitenden wurde spielerisch aber sehr zielführend auf vielschichtiger Ebene eruiert. Durch den Lockdown lernten wir nicht nur die eigene Firmenstrategie weiterzuentwickeln, sondern auch Elemente der digitalen Kommunikation optimal zu nutzen. Die Erfahrung aus den Sessions mit der CSP konnten wir aktiv in Remote-Schulungen für LEP-Kunden einbauen.»

Fest steht: Virtuelle Kollaboration ist hier, um zu bleiben. Reto Fausch unterstützt Sie gerne bei der Transformation von der Werkbank zum Home Office.

2 Spitäler – 1 Klinikinformationssystem

Letztes Jahr durften wir im Auftrag des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Spital und Pflegezentrum Appenzell die Gesamtkoordination für die Einführung des KIS «Orbis» von Agfa übernehmen. Die Gesamtdurchlaufzeit des Projekts betrug 9 Monate und damit nur einen Bruchteil der Zeit, welche für KIS-Einführungen normalerweise benötigt wird. Das Projekt war aber keine klassische KIS-Einführung, sondern beinhaltete einige spannende Spezialitäten und Herausforderungen.

Eine erste Besonderheit war der Umstand, dass für das Kantonale Spital Appenzell (KSP) kein eigenes KIS eingeführt wurde, sondern das bereits bestehende KIS des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden (SVAR) genutzt wurde. Dies bedeutete eine erhebliche finanzielle Entlastung für das KSP, mündete dafür jedoch in anderen Herausforderungen.

Dadurch, dass die beiden Häuser kantonsübergreifend auf dieselbe KIS-Umgebung zugreifen mussten, entschied man sich für eine Mandanten-Strategie. Dieser Entscheid brachte einige technische Hürden mit sich. So musste beispielsweise sichergestellt werden, dass die Spitäler die Patientendaten des jeweils anderen Spitals nicht sehen können bzw. wenn ein Patient bereits in beiden Spitälern behandelt wurde, dieser nicht verwechselt wird.

Anfängliche IT-infrastrukturelle Herausforderungen konnten durch eine pragmatische Zusammenarbeit zwischen dem IT-Dienstleister des SVAR und dem Amt für Informatik des Kantons Appenzell Innerrhoden jedoch schnell beseitigt werden.

Da ein grosser Teil des Ärztepersonals für beide Spitäler arbeitet, mussten die Prozesse im KIS weitgehend harmonisiert werden, um den administrativen Alltag der Ärzte zu erleichtern und auch die medizinische Sicherheit zu gewährleisten. Als komplex gestaltete sich dies vor allem bei den Medikationsprozessen. Diese differierten ursprünglich im KSP von denjenigen des SVAR in Herisau und es waren häufige Abstimmungen und Iterationen nötig, bis man sich soweit annäherte, die Prozesse harmonisieren zu können.

Eine weitere Herausforderung entstand durch den Fakt, dass viele Mitarbeitende, die sich die medizinische Dokumentation in und mit physischen Akten gewohnt waren, neu die Bedienung eines komplexen KIS lernen mussten. Durch persönliche Schulungen im kleinen Kreis und die tatkräftige Mithilfe der leitenden Pflegenden konnte jedoch auch diese Hürde pragmatisch und vor allem in kurzer Zeit gelöst werden.

Der wichtigste Punkt und somit Erfolgsfaktor in diesem Vorhaben war aber der Umstand, dass bei der Einführung auf ein bewusst kleines Kernteam von vier Personen gesetzt wurde. Die Zusammenarbeit lief dadurch sehr unkompliziert ab und die gegenseitige Hilfe und der persönliche Einsatz wurde aufgrund des engen Kontakts innerhalb des Kernteams stark gelebt.  

Steht auch bei Ihnen eine komplexe KIS-Einführung oder -Zusammenlegung bevor? Dario Chiozza steht Ihnen gerne für Fragen oder Unterstützung zur Verfügung.  

Und es funktioniert doch…, oder?

Es wurde schon viel darüber geschrieben, dass die aktuelle Corona-Situation einen grossen Digitalisierungsschub ausgelöst hat. Plötzlich ging alles schnell. Collaboration-Plattformen und Video-Conference-Möglichkeiten wurden innerhalb von kürzester Zeit implementiert und in vielen Unternehmen ausgerollt. Wurden Anfang Jahr noch Roll-out-Szenarien von mehreren Monaten besprochen, dauert es mittlerweile nur wenige Tage und die Systeme sind «up and running».

Was sind nun die Lehren aus dieser Entwicklung und wo liegen die Grenzen? Eine wichtige Erkenntnis ist die Tatsache, dass die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen hoch ist und der Beweis, dass Agilität augenscheinlich bereits tief in unserer Arbeitsweise verankert ist. Im Zentrum steht dabei der geschaffene Nutzen, kurz: Was Nutzen generiert, wird auch akzeptiert. Wenn etwas akzeptiert ist, sieht man auch über erste Kinderkrankheiten und Startschwierigkeiten hinweg.

Funktioniert jedoch wirklich alles rein digital, z.B. auch Workshops? Ja, sie funktionieren! Aber es gibt Grenzen. Nachdem wir in verschiedenen Projekten, beispielsweise im Umfeld der Entwicklung einer IT-Strategie, bei der Anforderungsaufnahme für neue Applikationen oder in unserem eigenen Reorganisationsprojekt virtuelle Workshops durchführen durften, wissen wir das nun.

Was auffällt ist die sehr hohe Effizienz und das zielgerichtet Arbeiten. Sogar digitale Gruppenarbeiten gelingen. Gängige Conference-Tools ermöglichen es relativ einfach «Breakout Sessions» durchzuführen. Anschliessend werden die Resultate wieder im gesamten virtuellen Gremium zusammengetragen. Wichtig dabei ist jedoch eine enge und direkte Moderation. Der Workshop-Leiter muss die Fäden in den Händen haben und den Takt klar vorgeben. Sonst ist die Gefahr, sich in Diskussionen zu verlieren, gross. Für diese straffe Moderation braucht es, neben Erfahrung, auch ein gutes Fingerspitzengefühl. Die Kommunikation muss bestimmt, gleichzeitig aber auch empathisch sein. Sarkasmus und unterschwelliger Humor sind in virtuellen Settings schwierig und sollten nur mit viel Bedacht eingesetzt werden. Das Gegenüber kann über den Bildschirm und Kopfhörer die feinen Nuancen oft nicht wahrnehmen oder interpretieren. So kann es in solchen Situationen zu unnötigen Missverständnissen kommen. Wenn diese wenigen Punkte beachtet werden, sind zielgerichtete Ergebnisse aus Online-Workshops zu erwarten. 

Der virtuelle Workshop hat aber auch seine Grenzen. Komplexe Themen mit vielen Abhängigkeiten und Abstimmung auf persönlicher Ebene sind schwierig. Hier braucht es einen viel engeren Austausch, der unter anderem Face-to-Face Meetings erfordert. Auch der Innovationsprozess ist nicht besonders für den virtuellen Raum geeignet. Innovation lebt von gegenseitiger Bereicherung. Oft entzündet sich die kreative Flamme erst in einem intensiven Dialog, der auch die Körpersprache miteinbezieht. Dies ist virtuell nicht einfach umzusetzen.

Diese herausfordernde Zeit hat auch im Schulungsbereich vieles verändert. Für den Erfolg von Workshop braucth es weiterhin die Fähigkeit (und oft sogar das Talent) Workshops so zu führen, dass sie zielführend und erfolgreich durchgeführt werden und in der vorgegebenen Zeit die notwendigen Resultate hervorbringen.

Benötigen auch Sie eine professionelle Moderation bei der Lösung von komplexen Fragestellungen? Roger Künzli steht Ihnen gerne zur Verfügung und zeigt auf, wie trotz herausfordernden Zeiten notwendige Workshop-Ziele erreicht werden. 

INTERNA

Weil Wandel unser Geschäft ist…

… leben wir ihn auch innerhalb der CSP und verändern unsere Geschäftsleitung. 

Wir freuen uns sehr, ab 1. Juli 2020, Adrian Bischof, Partner der CSP, als neues Mitglied der Geschäftsleitung begrüssen zu dürfen. Als langjähriger Mitarbeiter kennt er die Werte, Ziele und Strukturen unserer Unternehmung bestens und wird seine Kompetenzen ideal in die zukünftige Führung und Gestaltung der CSP einbringen können.

«Nachdem ich 2018 Partner der CSP geworden bin, war für mich klar, dass ich mich langfristig engagieren möchte. Daher bin ich hocherfreut, dass ich nun die Gelegenheit habe, die Zukunft der CSP als GL-Mitglied mitzugestalten. Ich freue mich auf diese spannende Herausforderung und die Möglichkeit, zusammen mit Michèle Mégroz und Roger Künzli, die nächsten Weiterentwicklungsschritte in Angriff zu nehmen.»
Adrian Bischof

Gleichzeitig wird sich Gennaro Castiello aus der Geschäftsleitung zurückziehen. Nachdem er über 20 Jahre die Ausrichtung der Firma erfolgreich mitgestaltet hat, wird er sich als Partner und Verwaltungsrat auf die strategische Weiterentwicklung der CSP fokussieren. Damit einher geht eine Entflechtung seiner heutigen Doppelrolle als Mitglied der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates, wodurch die strategische und die operative Führung der CSP getrennt und so eine optimale Basis mit verstärkter Stosskraft für das weitere Wachstum und die Weiterentwicklung der CSP gelegt wird.

Ausserdem wird er weiterhin als Senior Berater / Projektleiter in strategischen Kundenprojekten tätig sein. Gennaro Castiello meint zu diesem Schritt: «Es ist wunderbar zu sehen, wie sich die CSP seit ihrer Gründung zu einem erfolgreichen und etablierten Beratungsunternehmen entwickelt hat, das bei Kunden und Mitarbeitenden gleichermassen geschätzt wird. Dass ich diese Entwicklung über 20 Jahre als Teil der Geschäftsleitung mitgestalten durfte, erfüllt mich mit Stolz und ist ein grosses Privileg, das mir viel Freude bereitet hat. Es freut mich ausserordentlich, dass wir mit Adrian Bischof einen langjährigen Mitarbeiter und Partner der CSP als neues GL-Mitglied gewinnen konnten, der die Werte der CSP verinnerlicht hat. Dadurch ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der CSP gewährleistet und wir können unsere Kunden weiterhin auf gewohnt hohem Niveau begleiten.»   

Vielen Dank für die Blumen

Seit dem Jahr 2000 lassen wir unsere Kunden, nach abgeschlossenen Projekten, jeweils unsere Leistungen mit einem Qualitätsfragebogen bewerten. Auch dieses Jahr haben wir es wieder geschafft, sehr gute Noten und Beurteilungen zu erhalten. Die nachfolgende Grafik zeigt die Mittelwerte aller Bewertungen unserer Kunden aus den Qualitätsfragebogen der letzten Jahre.

Wir möchten uns bei unseren Mitarbeitenden herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre ausserordentlichen Kompetenzen sowie ihr begeistertes Engagement in jedem einzelnen Mandat bedanken.

Denn nicht nur der Durchschnitt, sondern jedes konkrete Projekt zählt! 

Haben Sie Fragen zur Qualitätssicherung in der CSP oder Interesse an einem einfachen und effizienten Qualitätssicherungssystem für Ihr Unternehmen, dann nehmen Sie mit Michèle Mégroz, Vorsitzende der Geschäftsleitung der CSP, Kontakt auf oder informieren Sie sich auf unserer Website.

Würden Sie liebend gerne bei der CSP arbeiten?

Unsere Mitarbeitenden tun dies. Deshalb wurden wir von Great Place to Work® ausgezeichnet. 

In der Kategorie «Best Small Workplaces 2020» wurde die CSP AG im Mai zum Sieger gewählt. Diese Auszeichnung freut uns ausserordentlich, zeigt sie doch, dass sich unsere stetigen Bemühungen, die CSP für unsere Mitarbeitenden noch attraktiver zu gestalten, auszahlen.

Danke an alle CSP-Mitarbeitenden dafür, dass ihr unser Unternehmen mitgestaltet, prägt und mit Leidenschaft dabei seid. All die tollen CSPler und unsere Werte, die wir durchgängig teilen und leben, sind Grundlagen für den Erfolg unserer Firma.  

Teilen Sie unsere Leidenschaft fürs Projektmanagement und möchten beim «Besten Arbeitgeber der Schweiz» arbeiten? Dann schauen sie hier, ob wir einen passenden Job für Sie parat haben

Wenn Erwachsene mit Legos spielen…

… macht dies genau so Spass wie als Kind. Doch was bringt es mit seinen Mitarbeitenden einen Tag lang zu «legölen»? 

Am diesjährigen CSP-Refresher haben wir uns mit der spannenden Materie der LEGO® SERIOUS PLAY® Methode auseinandergesetzt, angeleitet durch Dejan Popovic, Brand Culture

Dejan Popovic beschäftigt sich seit 20 Jahren intensiv mit werteorientierter und nachhaltiger Marken- und Unternehmensführung. Die Lego® Serious Play® Methode macht Entwicklung, Werteorientierung und Kultur erlebbar, inspiriert Menschen und ermöglicht Querdenken.

Nachdem wir mit LEGO® zunächst unsere Identität und schliesslich ein gemeinsames Ökosystem gestaltet haben, wurden konkrete Handlungsfelder aus dem Erarbeiteten abgeleitet. Diese dienen dazu, unser CSP-Branding für alle sicht- und erlebbar zu machen. Übergeordnete und weiterführende Idee des Refreshers war es, in unserer Marke und damit verbunden den Marketingunterlagen unsere Persönlichkeit sichtbarer zu machen - nachhaltig und werteorientiert und zu unserem Geschäftsmodell und unserer Unternehmensstrategie passend.

Das unbeschwerte Spiel mit Legos und die gleichzeitige Auseinandersetzung mit unserer Unternehmenskultur und Werten war für alle eine sehr spannende uns lehrreiche Erfahrung. Wir freuen uns nun darauf, das Erarbeitete Schritt für Schritt für unsere Kunden umzusetzen.

Unsere Mitarbeitenden

Umstrukturierung im Backoffice

Im CSP-Backoffice wird es ab dem 1. Juli eine Verschiebung der Verantwortlichkeit geben. Priscilla König-Wälchli gibt die langjährige Leitung des Büros ab, um sich ganz auf ihre Aufgaben als Assistentin der Geschäftsleitung konzentrieren zu können. Sarah Schlauri, bisher Mitarbeiterin Backoffice, wird an ihrer Stelle die Führung und Koordination der Backoffice-Mitarbeitenden übernehmen.

Herzlich Willkommen

Julia Imfeld

Projektleiterin

Adrian Scheifele

Projektleiter / IT-Support

Herzliche Gratulation

Die CSP gratuliert an dieser Stelle auch gleich mehreren Mitarbeitenden zu erfolgreichen Abschlüssen von Ausbildungen und Zertifizierungen. Davon werden auch unsere Kunden profitieren: 

  • Myrtha Dick: HERMES 5 Advanced
  • Julia Imfeld: HERMES 5 Advanced