News | 23. Februar 2021

Sand zwischen den Zehen, Sternstunde Philosophie unter Beratern, Simon Sinek und der CSPheartbeat haben mehr gemeinsam, als Sie vielleicht denken...

Verfasst von: Sabrina Schneider

Die Geburtsstunde des CSPheartbeats liegt nun 2 Jahre zurück und ruft Erinnerungen wach an Füsse, die im Sand stecken, und an Palmen, deren Blätter im Wind wehen: Das legendäre Jubiläumsseminar der CSP in Mallorca. Ausgehend von der Idee, das Thema Sinnhaftigkeit zu vertiefen, haben wir uns mit dem Golden Circle von Simon Sinek auseinandergesetzt. Seine Argumente bzgl. Fokussierung und Ausrichtung von innen nach aussen, d.h. vom WHY zum HOW zum WHAT, klangen so überzeugend, dass wir uns an die Herausforderung wagten, unseren eigenen Golden Circle zu definieren. Wie viele kreative Stunden in solch wenige Sätze fliessen würden, konnten wir damals nicht im Geringsten ahnen… LEGO® Serious Play® verhalf unserem Golden Circle schliesslich Baustein um Baustein zum Durchbruch.

Was bedeutet der CSPheartbeat für mich und meine Arbeit be®i der CSP?

Als CSP-intern Verantwortliche für Werte und Kultur bin ich überzeugt, dass Mitarbeitende nur zu top Motivation und Hochleistungen auflaufen und zugleich Freude und Erfüllung im Job verspüren, wenn sie eine für sie sinnhafte Tätigkeit ausüben. Je näher sich Beruf und Berufung kommen, desto erfüllender ist unser Erlebnis. Ob ein Job sinnhaft ist, hängt stark davon ab, ob sich die Antwort des Individuums einerseits, mit derjenigen der Firma andererseits deckt oder zumindest in die gleiche Richtung weist.

Diese Ausrichtung ist für mich bei der CSP sehr stimmig, was ich als Aufblühen und Verwirklichung wahrnehme.

Meine persönliche Antwort auf die Frage der Sinnhaftigkeit meines täglichen Tuns ist dreischichtig:

  • Für mich ist ein Job sinnerfüllt, wenn ich daran wachse und meine Neugier nach neuen Herausforderungen befriedigt wird.
  • Wir CSP. Einen Platz zu haben in einer Kultur, die von Vertrauen, Respekt und Wertschätzung geprägt ist, ist für mich elementar.
  • Wir CSP und die Welt. Meine Arbeit im grösseren Ganzen ist sinnerfüllt, wenn ich anderen Gutes tue, indem ich sie begleite und befähige, selbst weiter zu gehen und Herausforderungen zu meistern.

Vielleicht konnte ich Sie mit meinen Gedanken anregen, für sich selbst Antworten zu finden auf Fragen wie:

  • Was bedeutet für mich Sinnhaftigkeit im Leben und im Job?
  • Deckt sich meine Antwort mit derjenigen meines Arbeitgebers?

Wie Uwe Böschmeyer (Psychotherapeut) einst so treffend sagte, „sollten wir endlich begreifen, dass es kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit, sich regelmässig die Frage zu stellen: Wer bin ich und was gehört zu mir?“